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1.Vollversammlung im neuen Schuljahr

Thema: Spiele auf dem Pausenplatz

Unsere erste Vollversammlung im neuen Schuljahr widmeten wir den aufgemalten Pausenplatzspielen, die wir wieder aktivieren wollten. Bevor die heutige Vollversammlung stattfand, trafen sich die zwei Delegierten jeder Klasse in zwei Delegiertenversammlungen, um sich gut auf die Vollversammlung vorzubereiten. Zuerst lernten sie die Spielregeln kennen, danach mussten sie lernen, wie sie den anderen Kindern das Spiel erklären können.

An diesem Montagmorgen war es zwar kalt, aber trocken und so konnten die Delegierten allen Kindern auf dem Pausenplatz die verschiedenen Spiele zeigen und erklären. Die Schülerinnen und Schüler durften danach die Spiele gleich selber ausprobieren und manch ein Kind bemerkte, dass dies gar nicht so einfach ist.

Carmen Pletscher

 

An der Vollversammlung nahm die ganze Schule teil. Am Anfang haben wir das Eröffnungslied gesungen, wir wurden von Herrn Meier auf der Gitarre begleitet. Danach wurden alle Kinder bunt gemischt in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe war zuerst auf dem Gang am Mühle spielen, das hat uns Frau Pletscher vorher erklärt. Die andere Gruppe war draussen und konnte Himmel und Hölle, Potsy oder Gummitwist spielen. Die Spiele draussen wurden uns von den Delegierten erklärt, danach wurde gewechselt und die andere Gruppe war jetzt draussen. Danach gingen wir wieder in die Aula, dort sangen wir das Abschlusslied. Danach konnten alle Kinder glücklich in die grosse Pause. Die ganze Vollversammlung dauerte zwei Lektionen.

Leni und Tariqua aus der 5. Klasse




Abschlussreise der 6b

Die Hinfahrt                

Wir hatten eine super lange Hinreise ohne Unfall. Allen aus der Klasse gefiel Lorentins Fahrstil. Zu unserem Pech wurde der Weg zum Schloss Laufen gesperrt und wir mussten über Marthalen fahren. (Colin, Silas)

Badi

Wir gingen auf der Abschlussreise in die Flaacher Badi. Dort gab es eine coole Rutschbahn, ein drei-Meter Sprungturm und ein ein-Meter Sprungturm. Es gab einen Kiosk, zwei Spielplätze, eine sehr grosse Wiese, ein Kinderbecken, ein Nichtschwimmerbecken, ein Schwimmerbecken und Umkleidekabinen sowie WCs und Duschen. Die Wassertiefe wurde nie auf 10cm genau aufgerundet zum Beispiel 3m58cm. Die Böden im Wasser waren sehr glatt und sie hatten die Farbe hellblau, deshalb sah das Wasser blau aus. Also in der Badi wurde niemandem langweilig. Die Klasse war meistens auf der Rutschbahn. Das heisst, es standen manchmal 21 Kinder bei der Rutschbahn an. Ein paar Kinder gingen auch manchmal zu viert oder zu fünft auf die Rutschbahn. Die Rutschbahn war sehr breit, deshalb konnte man auch zu viert oder fünft runterrutschen. Aber die Rutschbahn war dafür nicht so lang wie Rutschen für eine Person. (Manuel)

Zelte aufbauen

Die Zelte aufbauen war für manche sehr nervenaufreibend, weil nicht bei jeder Gruppe alle gekommen sind, als wir die Zelte zu Hause aufgestellt haben. Wir waren in der prallen Sonne und das machte es nochmal anstrengender. Als man die Stangen aber drinnen hatte, wurde es leichter. Als wir die Zelte fertig aufgebaut haben, waren wir sehr froh. So konnten wir wenigstens drin schlafen. (Levin)

Rhein

Nachdem wir die Zelte fertig aufgestellt und eingerichtet haben, durften wir mit Frau Rahm und Frau Meyer in den Rhein schwimmen gehen. Ich war froh, dass es an dieser Stelle wo wir geschwommen sind kein Seegras hatte, weil alles mit Sand bedeckt war. Kurz nach dem Ausstieg hatte es einen grossen Baum der halb im Wasser lag. Da durften wir runterspringen. Levin hat sogar einen Backflip gemacht. Ich hingegen sprang einfach nur gerade rein und hing danach an einem Seil, das an diesem Baum befestigt war. Ich glaube ich spreche für alle die, die von uns im Rhein waren, wenn ich sage: "Es war sehr schön" (Nina)

Das Abendessen

Wir haben zum Abendessen gegrillt. Jeder konnte eine Wurst oder einfach Fleisch mitnehmen. Zuerst mussten wir warten bis das Feuer bereit war. Es war richtig lecker und es war schön mit der Klasse dort zu sein. Wir hatten alle sehr viel Spass. (Lidija)

Der Fussballmatch Schweiz gegen Costa Rica

Wir bekamen noch ganz knapp einen Platz für die Klasse im Puplic Viewing. Alle waren grösstenteils zufrieden. Die meisten waren für die Schweiz aber es gab auch andere die für das Gegnerteam waren. Die ersten Minuten waren sehr unruhig, weil Costa Rica sehr viel Druck gemacht hat mit den 2 Aluminiumtreffern. Bis dann Dzemaili einen Hammerschuss raushaute, daneben sah Navas sehr blass aus. Dann haben die Costa Ricaner doch noch 1 Tor geschossen und es wurde wieder ruhig, bis der eingewechselte Drmic das 2 zu 1 für die Schweiz schoss, dann wurde es wieder laut. Alle waren sicher, dass die Schweiz weiter kommt bis der unparteiische Schiri den Penalty pfiff, es gab sehr viele unzufriedene Kommentare. Die Costa Ricaner haben Glück gehabt, dass der Ball an Sommer abprallte und ins Tor ging. Aber die Schweiz kam weiter und das freute die meisten. Zwar nicht auf dem 1. Platz, aber wir wünschen der Schweiz noch viel Glück gegen Schweden. (Silas)

In der Nacht

Wir gingen um 11 Uhr ins Zelt schlafen. (Also eigentlich ist niemand vor 2 Uhr eingeschlafen). Ein paar aus der Klasse sind erst um 4 Uhr eingeschlafen und haben so nur 2 Stunden geschlafen (Weil ein paar schon um 6 Uhr wach waren). Niemand ging so früh schlafen, weil einfach alle geredet und "Tat oder Wahrheit" gespielt haben. (Lidija)

Das Frühstück

Um 08:00 Uhr gab es das Frühstück. Frau Meyer hatte das Frühstück beim Kiosk bei der Badi bestellt. Wir haben getischt, es gab Brot, Käse, Orangensaft, Salami und vieles mehr. Wir haben alle sehr viel gegessen damit wir dann die 3h Velofahrt lang auch mögen. Wir sassen am Tisch mit müden Gesichtern und manche Kinder hatten auch Augenringe, doch am Schluss war das egal, da uns das Trinken und Essen auch fitter gemacht hat. (Giada)

Packen

Am Donnerstag mussten wir gehen, also haben wir unsere Sachen gepackt auch die Zelte. Wir haben unsere Kleidung, Badetücher und Badesachen in den Rucksack gepackt. Ein paar gingen die Flaschen mit Wasser auffüllen für den Rückweg. Dann haben wir unseren Mätteli und Schlafsack eingepackt. Wir haben uns gegenseitig geholfen die Zelte zupacken. Wir haben die Heringe aufgesammelt, dann das Aussenzelt über das Innenzelt gezogen und gefaltet. Wir mussten noch die Zeltstangen abnehmen und das Innenzelt abbauen. Dann haben wir das Innenzelt gefaltet und eingepackt, sowie die Heringe und das Aussenzelt. Als wir fertig waren mit packen haben wir die Zelte, Mätteli und Schlafsäcke zu Frau Drehers Auto gebracht. (Zev)

Das Pizza essen

Um 12:00 Uhr kamen wir im Restaurant "Grundstein" an. Wir schauten die Menü Karten an und konnten uns nicht richtig für eine Pizza entscheiden, weil es viele Arten von Pizzen gab. Doch am Schluss hatte jeder eine Pizza und alle waren zufrieden. Wir mussten etwa 50 Min. für unsere Pizzen warten. In dieser Zeit haben wir viel geredet und gelacht. Und dann kamen auch alle Pizzen und alle haben gegessen. Wir durften auch Getränke bestellen, dass fand ich richtig cool. (Giada)

Die Rückfahrt

Die Rückfahrt war für uns ziemlich länger als der Hinweg, weil wir müde waren und fast nicht geschlafen haben. Auf der Rückfahrt mussten wir viele Berge hochfahren. In Flurlingen haben wir einen Stopp gemacht. Von Herblingen nach Thayngen war es ziemlich langweilig, weil die Strasse nur geradeaus ging. (Miljan, Davide)                                       

 

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Herzlichen Dank an die Gemeinde und alle fleissigen Helfer

für den tollen Spielplatz!


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Wir haben riesige Freude daran!



Ausflug der Klasse 1b in den Wald

Bei einem Ausflug in den nahegelegenen Wald hat die Klasse 1b etwas unerwartetes und bedenkenswertes entdeckt. Überall lag Müll herum. Die Kinder schreiben dazu ihre Gedanken auf. 


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