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Zelgli-Tag Schulhaus Silberberg

Am Donnerstag, 21.07.2017 war es endlich soweit: Bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es für die Schüler und Lehrer des Schulhaus Silberbergs los zum schon fast traditionellen Zelgli-Tag. Unterstützt wurde die Lehrer von einigen Studenten der PH Schaffhausen, die ein Praktikum während dieser Zeit am Schulhaus absolvieren.

Gut gelaunt traf man sich um 08.30 Uhr am Bahnhof Thayngen, um mit Zug und Bus bis ins Hemmental zu reisen. Von dort aus ging die Wanderung los durchs Dorf. Nachdem sich die Kinder die Hasen, Meerschweinchen und Schafe angeschaut hatten, ging es gleich danach steil bergauf durch den Wald. Gute Kondition war gefragt. So mancher Sechstklässler bot sich als «Zugpferd» an um die Jüngeren hochzuziehen – nötig war es zwar nicht, aber dies zeigte einmal mehr den tollen Zusammenhalt unter den Schülerinnen und Schülern.

Nach einer Stärkung wurde auf einem Acker beim Hasenbuck nach Versteinerungen im Kalkstein gesucht. Mit grossem Erfolg! Wunderbare Exemplare von zum Teil komplett versteinerten Meerestieren und –pflanzen kamen zum Vorschein! Ein toller Erfolg für die Kinder!

Das letzte Stück der Wanderung bis zum Ziel wurde dann zum Teil mit schwer beladenen Rucksäcken gemeistert. Am Ziel angekommen wartete bereits ein eingerichtetes Lager mit zwei Brätli-Stellen, Slacklines und allerlei Spielsachen auf die Kinder. Nach einer kurzen Instruktion stand einem freien Spiel nichts mehr im Wege. Es wurde balanciert, Fussball gespielt, geschnitzt, Burgen gebaut und gekämpft und vieles mehr. Nach eigenem Gusto konnten die Kinder essen.

Höhepunkt des Tages war sicherlich die Besteigung des nahegelegenen Schleitheimer Randenturms. Oben befindet man sich auf einer Höhe von 896 m. Die Aussicht war phantastisch! Sowohl die Alpen, als auch die Hegauberge waren zu sehen. Die Kinder genossen die Aussicht und feierten ihren Mut, wenn sie es bis ganz oben geschafft hatten trotz Höhenangst.

Leider ging auch dieser Tag wieder viel zu schnell vorbei. Beim Abstieg wurde eine andere «Tradition» zelebriert: das grosse Rollen! An einem steilen Abhang konnten die Kinder sich runterrollen lassen bis einem schwindelig wird. Dies war ein gelungener Abschluss.

Mit lauter schönen Momenten und ein paar schönen Versteinerungen im Gepäck ging es gut gelaunt und ohne Zwischenfälle weiter Richtung Thayngen, wo einige Eltern kurz vor 16.00 Uhr ihre Sprösslinge wohlbehalten in Empfang nahmen.

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Berichte vom Klassenlager der 6b

Montag:

Alle Schüler haben sich schon auf diesen Tag gefreut, denn an diesem Tag fuhren wir um 08:02 Uhr mit dem Zug von Thayngen nach Zürich HB. Am Zürich HB angekommen haben wir den Zug nach Bellinzona genommen. Wir sind so gegen 12:00 Uhr in Bellinzona angekommen. Da haben wir das Postauto genommen. Dann mussten wir in Grono das Postauto wechseln. Mit diesem sind wir dann direkt nach Bodio gefahren. Das war unser Ziel. Wir freuten uns alle! Doch wir mussten zuerst noch einen Weg runter laufen. Da sahen wir ein Haus das heisst: Casa del Pizzo. Wir wollten schon alle unbedingt das Haus anschauen. Doch leider durften wir noch nicht. Das Haus sah von aussen sehr schön aus, aber ich dachte mir das Haus ist schon 100 Jahre alt und es würde nicht sehr sauber sein. Also in der Zeit die wir noch nicht rein gehen durften haben wir unser Mittagessen eingenommen. Danach sind wir noch auf unserem Spielplatz spielen gegangen. Währenddessen haben uns die Besitzer des Hauses namens: Sandra und David Dinge erzählt wie zum Beispiel dass, das Haus 400 Jahre alt ist. Auch dass die Toiletten draussen waren. Nachdem durften zuerst die Mädchen das Haus anschauen gehen. Wir alle waren sehr erstaunt, weil es sehr sauber war. Lustig war aber, dass die Türen sehr tief waren. Um in einen Schlag zu kommen musste man eine Treppe hoch noch eine Treppe hoch und dann eine Treppe runter gehen. Nach den Jungs haben wir unsere Sachen eingerichtet. So gegen Mittag haben wir einen Foto-OL gemacht. Das hat uns allen sehr Spass gemacht. Danach sind wir alle duschen gegangen. Anschliessend hat uns David (der Besitzer des Hauses) einen Vortrag gemacht über Bodio, das im Calancatal ist. Nachher sind wir Abendessen gegangen. Da wir einen grossen Spielplatz hatten, durften wir am Abend nochmals dort spielen gehen. Da haben wir alle verschiedene Dinge gemacht, Federball gespielt, geredet und im Zelt rum gechillt. Gegen 21.00 Uhr mussten wir wieder zurück ins Haus gehen. Da haben wir ein Heft bekommen und haben da drin den Verlauf von heute geschrieben. Dann sind wir alle ins Bett gegangen. Die Nacht war sehr lustig... Wir haben uns alle schon auf den nächsten Tag gefreut. (Luana)

*** 

07:50 Uhr war die Versammlung am Bahnhof. Um 08:02 Uhr gingen wir in den Zug. Der Zug fuhr nach Zürich HB. In Zürich HB stiegen wir in die SBB bis Bellinzona. Um 12:30 Uhr sind wir angekommen im Calancatal. Das Haus war schon sehr alt aber dafür schön. Wir dürften ca. 1std spielen, dann räumten wir alle Gepäcke ein. Wir machten noch ein Foto-OL, es war sehr anstrengend. Am Abend gingen wir nochmal draussen spielen. Dann gingen wir schlafen, naja schlafen kann man es nicht nennen, weil wir die ganze Zeit wach geblieben sind. Um 00:30 Uhr gingen alle Jungs schlafen.(Miljan und Andrin) 

 

Dienstag:

Am Dienstag waren wir entbuschen. Damit verhindert man eine Naturkatastrophe. Man will damit verhindern, dass das Tal zuwächst mit Bäumen, weil die Kühe dort grasen sollen. David und Herr Jäger brachten uns zu einem Picknickplatz an der Calancasca. Dort warteten wir auf den Rest der Klasse. Als wir alle versammelt um einen Picknicktisch standen, stellte David 2 Kisten auf den Tisch. Dort waren Sägen, aufklappbare Sägen und riesige Gartenscheren. David hat gesagt man solle sich ein Werkzeug schnappen bei dem man dachte, dass man gut damit zurecht kommt. Danach gingen wir an einen Zaun. Dahinter war ein Gebiet das für Kühe zum Grasen gedacht war, aber es war so zugewachsen das in 50 Jahren alles voller Bäume gewesen wäre. Wir mussten über den Zaun klettern und dort junge Bäume umsägen. Wir schnitten und sägten die Bäume ab. Am Anfang sah die Wiese nicht sehr gepflegt aus. Als wir nach einer Stunde dreissig Minuten Pause machten, sagte David das wir noch mal dran gehen müssen. Wir haben Bäume abgesägt und in den Wald gebracht und am Schluss hat man gesehen, dass viel weniger Bäume  auf dem Hang standen. Wir machten eine Mittagspause. Frau Meyer kündigte an, dass wir in der Calancasca baden werden. Zuerst müssen wir uns nochmal anstrengen. Nach der Mittagspause strengten wir uns nicht mehr so fest wie vorher an, aber die Vorstellung da dran das wir baden gehen, gab uns die letzte Kraft und wir haben die Bäume die rumlagen aufgeräumt. Am Schluss sind wir in den Bach der hatte 13 Grad Celsius aber wir sind mehr oder weniger alle ins Wasser reingesprungen. Am Abend sind wir nach Hause gewandert. Als wir in Cauco waren hat Frau Meyer uns ein Eis gekauft. (Matti)

*** 

Am Dienstag fuhr Herr Jäger (unser Koch) uns zur einer Weide wo es viele Büsche und Tannen gab. Dann haben wir Werkzeuge geholt womit man die Büsche und Tannen fällen konnte. Als wir mit der Sägerei fertig waren, sah die Weide schon anders aus. Nach dem Fällen waren wir sehr verschwitzt und zum Abkühlen sprangen wir in das 10 bis 14 Grad kalte Wasser. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unserer Hütte. Diesmal sind wir nicht gefahren, sondern gelaufen. Wir sind einen Weg gegangen der nicht für das Wandern geeinigt war. Wir sind den kompletten Bach entlanggelaufen und beim entlangklettern über eine Grube mussten wir uns an Ästen festhalten. Die Wanderung dauerte ca. 1 bis 2 Stunden. Auf dem Weg hatten wir noch von Frau Meyer Eis bekommen. (Ardil)

 

Mittwoch:

Etwa um 10.00 Uhr gingen wir mit David zum Bach kleine Tiere fischen die im Bach leben. Danach gingen wir Mittag essen in unserer Hütte. Es war fein! Später gingen wir wieder mit David zum Bach schwimmen. Dann gingen wir wieder auf unserer Wiese wo uns eine Wasserrutsche erwartet hat. Es war sooo lustig. Am Abend gingen wir essen es war sooo lecker! Danach durften wir eine halbe Stunde draussen spielen gehen. Als wir rein mussten, durften wir in unser Tagebuch schreiben. Nach dem hiess es Zähneputzen und ins Bett! In unserem Schlag war es immer soo laut, weil wir immer lachten mussten. (Giada und Asia)

***

Am Mittwochmorgen sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück hat uns Frau Meyer wie jeden Morgen den Tagesablauf erklärt. Danach haben wir uns für den Tag gerichtet. Dann sind wir mit David an den Bach runtergegangen. Dort hat uns David die Aufgabe in 2er Teams mit einem kleinen Netz Tierchen im Wasser zu suchen, gegeben. Wir haben auch welche gefunden, aber die waren so klein und so schwer zu finden, dass wir fast immer die gleichen gefunden haben. David hat uns noch ganz viel über die Calancasca (den Bach) erzählt. Danach sind wir wieder zum Haus und haben Mittag gegessen. Es gab Riz Casimir als Speise. Dann sind wir wieder an den Bach runter. Dort hat David ein Quiz mit uns gemacht. Wenn man eine Frage falsch beantwortet hat, musste man einmal kurz ins Wasser bis zum Hals. Nach dem Quiz gab es ein Bootsrennen. Nach dem Bootsrennen gingen wir auf unsere grosse Wiese dort wartete nämlich eine Überraschung auf uns. Die Überraschung war eine riesige selbstgemachte Wasserrutsche. Die war sehr cool. Am Schluss waren alle voller Gras. Am Abend haben dann Davide, Silas, Miljan, Julia, Giada und Lidija Wrestling gespielt (wir haben uns gerammt und sind auf einander draufgesprungen.) (Lidija und Julia)

***

Am Morgen haben wir alle zusammen gefrühstückt. Frau Meyer hat uns dann gesagt, dass uns David (Er und Sandra haben uns das 400 Jahre alte Haus vermietet) eingeladen hat zu einem Wassertag. An diesem Wassertag haben wir die Calancasca (ist der Fluss von dem Calancatal) analysiert. Wir durften Tiere mit einem kleinen Netz fangen, wir mussten schätzen wie die Calancasca fliesst und haben noch ein Bötchenrennen gemacht. Das Highlight für viele war aber die Wasserrutsche (es war keine richtige Wasserrutsche, sondern ein Blache die man dann nass gemacht hat und man dann mit dem Bauch darauf rutschen konnte) die Oli und David organisiert haben. Am Abend durften alle auf der riesigen Spielwiese spielen was wie jeden Abend sehr lustig war. Dann gab es auch schon wieder Abendessen. Was natürlich sehr lecker war. Nach der Zeit mussten wir auch schon wieder ins Bett und Frau Rahm hat uns dann noch vorgelesen dann sind wir auch schon eingeschlafen. (Silas)

***

Mittwoch war unser Wassertag und wir haben den Bach untersucht. Dann machten wir ein Bootrennen, wir mussten die Boote aus den Materialien vom Wald selber bauen. Das Wasser hatte ungefähr 12 Grad und die meisten von uns badeten im Wasser (Der Bach heisst Calancasca). Nachher haben wir noch ein Slip and Slide gemacht und das war sehr fresh. Dann durften wir noch in eine Boutique, wir haben alle Gazosa gekauft. Dann haben wir noch gespielt. (Enrique)

 

Donnerstag:

„Aufwachen! Aufwachen!“ Das war das erste, was ich am Donnerstagmorgen gehört habe, als ich aufwachte. Müde stand ich auf. Zum Frühstück gab es Brot mit Nutella, Butter und Konfitüre, Jogurt, Müesli, Orangensaft, Milch mit Kakao… Es war köstlich, einfach lecker! Nach dem Essen, bereiteten wir uns für die Wanderung vor. Als wir endlich unsere Sachen gerichtet und gepackt hatten, ging es los. Projekt dieser Wanderung war, einen Wasserfall zu finden. Am Anfang war der Weg sehr angenehm, auch die Gondelfahrt war sehr „chillig“, aber dann kam der Horror. Der Pfad wurde plötzlich steil, steiler und dann noch steiler. Plötzlich wurde der Pfad breiter und wir standen vor dem Wasserfall. Die Suche hatte sich gelohnt! Es war ein wunderschöner Anblick. Das Wasser prasselte laut über den Felsen hinunter. Das Wasser hatte nur 12 Grad. Die Mutigen von uns sprangen ins eiskalte Wasser. „Brrrrrrrrrr!“ Die Vorsichtigen von uns tauchten nur ihre Füsse oder ihre Hände. In diesem kleinen Paradies haben wir zu Mittag gegessen. Die Zeit verging schnell und wir mussten zurückwandern. Der Rückweg gestaltete sich schwierig. Die Steine waren rutschig. Deswegen fielen die meisten von uns um. Auch wurden wir von Wespen verfolgt. Endlich kamen wir im Lagerhaus an. Wir plauderten, spielten und lachten bis es Zeit wurde Abend zu essen. Es gab Pizza. Anschliessend feierten wir den Schlussabend. Aber dies erzähle ich euch ein anderes Mal. (Giuseppina)

*** 

Am Donnerstag im Klassenlager wanderten wir zu einem wunderschönen grossen Wasserfall. Wir mussten ca. 3-4 Stunden wandern. Doch zum Glück fuhren wir den ersten Teil mit der Gondelbahn hoch und mussten nicht ganz alles laufen. Als wir schon fast da waren, hatte es ein (wahrscheinlich kaputtes) Wespennest irgendwo am Rand vom Wanderweg. Denn die Wespen waren ziemlich wütend und haben uns gestochen. Zum Glück mussten wir vom Wespennest aus nur noch 10 min. laufen bis zum Wasserfall. Davide war der erste der ins Wasser ging und danach ich (Nina). Ich war dank Julia nicht das einzige Mädchen das baden ging. (Danke Julia) Auf dem Rückweg wurden noch mehr Kinder gestochen. Am Abend wollten wir Pizza im Steinofen machen. Doch leider fing es an zu stürmen und wir mussten sie im normalen Ofen backen. Aber das war nicht so schlimm, die Hauptsache war: es gab Pizza. Etwa um 20:00 Uhr fingen wir mit dem Abschlussabend an. Es wurde ein gelungener und lustiger Abend… Ich fand es sehr toll. (Nina)

***

Heute gingen wir auf eine Wanderung. Zuerst spazierten wir zu einer Gondelbahn. Von dort aus sind wir mit einer Gondel auf den Berg hochgefahren. Als wir oben auf dem Berg waren, machten wir eine schöne Wanderung. Bei der Wanderung kamen wir an einem Wespennest vorbei, bei dem sogar ein paar Kinder von den Wespen gestochen wurden. Danach sind wir zu einem sehr schönen Wasserfall gewandert. Der Wasserfall war glasklar und ein paar Kinder sind sogar ins Wasser gesprungen. Das Wasser dort war sehr kalt, dafür sehr erfrischend. Als wir wieder nach Hause gingen kamen wir wieder am Wespennest vorbei und wieder wurden ein paar Kinder gestochen. Bei etwa der Hälfte haben wir ein neues Klassenfoto gemacht. Die Wanderung ging dann etwa 3 Stunden, aber weil wir noch eine Stunde Pause gemacht haben waren wir etwa 4 Stunden unterwegs. Als wir wieder in unsere Unterkunft kamen, durften wir nach Cauco in den Laden, um Snacks und Getränke zu kaufen. Auf der grossen Wiese, durften wir noch spielen. Am Abend haben wir noch Pizza gebacken und haben danach noch ein paar Challenges gespielt. Der Tag war ein schönes Erlebnis und wir haben viel gemacht. (Manuel)

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Am Donnerstag ging die Klasse 6b wandern. Ihr Ziel war ein schöner Wasserfall. Zuerst liefen wir zu einer Seilbahn und als wir alle oben angekommen sind, liefen wir auch schon los. Aber der Weg war nicht ganz einfach. Es war rutschig und manchmal ziemlich steil. Als wir kurz vor dem Wasserfall waren wurden ein paar Schüler von Wespen gestochen. Aber als wir den Wasserfall erreicht haben, waren alle erleichtert, dass wir es geschafft haben. Der Wasserfall war sehr hoch und das Becken Blau aber etwa 13° kalt. Dort assen wir dann unseren Lunch, den wir vor der Wanderung machten. Einige gingen auch rein ins kalte Wasser, aber blieben immer nur ganz kurz im Wasser. Beim Rückweg kamen wir wieder am Wespennest vorbei und dann wurde die halbe Klasse gestochen. Ein bisschen nach dem Wespennest bogen wir auf einen anderen Weg ab und der war schön zum Runterlaufen. Als wir wieder zurück waren haben alle geduscht und danach haben alle im Tagebuch über diesen Tag geschrieben. Ich fand den Tag sehr toll, trotz der Hektik die die Wespen verursacht haben. (Levin) 

 

Freitag:

Am Morgen sind wir um 11 Uhr zum Postauto gegangen und haben 10 Minuten auf das Postauto gewartet. Als es kam mussten wir alle Koffer ins Postauto tragen, dann sind ich, Silas, Andrin, Miljan und Levin ganz hinten gehockt. Die Fahrt ging 20 Minuten lang, dann mussten wir umsteigen in ein anderes Postauto, mit dem sind wir 30 Minuten gefahren, zum Bellinzona Hauptbahnhof. Auf der Fahrt sind wir auf andere Klassen getroffen, sie waren Italiener. Andrin hat zu Luana ein Schimpfwort auf Italienisch gesagt, die anderen haben sehr gelacht, weil sie das verstanden haben. Als wir angekommen sind am Bahnhof in Bellinzona, hatte es einen Kiosk, da sind fast alle in den Kiosk gelaufen und haben sich etwas gekauft. Aber ich hatte noch zwei Gazosas im Rucksack. Dann ist endlich der Zug gekommen. Die Zugfahrt ging 3 Stunden und wir sind durch den Gotthard Basis Tunnel gefahren. Im Zug trafen wir eine andere Klasse aus Luzern, die war aber schon in der dritten Oberstufe. Wir hatten es sehr lustig miteinander, vor allem als wir gegenseitig angefangen haben uns zu dissen. Als wir beim Zürich HB waren mussten wir rennen, weil sonst der Zug abgefahren wäre, aber wir haben es zum Glück noch geschafft. Es war sehr eng im Zug nach Schaffhausen. Als wir in Thayngen ankamen waren alle Eltern dort und haben auf uns gewartet. Als wir die Treppe hoch gingen sahen wir alle Eltern und meine auch mit Funny und Blue. Das war ein cooles Klassenlager. (Davide)

 

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