Scool 27.05.2016

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Tüschlimarkt im Schulhaus Silberberg Herbst 2015

Texte von Schülerinnen der 5. Klasse:

Jedes Jahr am letzten Tag vor den Herbstferien gibt es einen Tüschlimarkt. Die Kinder von allen Klassen tauschen ihre alten Sachen, die sie nicht mehr wollen. An diesem Tag gab es viele Sachen, wie: Taschenbücher, Memospiele, Karten, Kuscheltiere, Taschen, Malhefte, Autos, Bälle Barbies, Playmobile, Halsketten, Filme, Sonnenbrillen, Gameboys, Blasinstrumente, Kleider und noch mehr Sachen!

Zu Flavios Stand kam ein Mädchen und fragte, was das sei. Andere Jungs kamen begeistert und sagten: „Cool!“ Ein Junge tauschte eine Figur gegen ein Auto von Flavio. Yael tauschte ihren Teddybären gegen die Puppe von Giada. Die Lehrer schauten ganz begeistert zu und wollten sogar auch tauschen. Andere Mädchen konnten sich nicht entscheiden, ob sie den Teddybären oder die Puppe tauschen wollen.

Larissa

 

Es ist ein riesen Lärm in der Aula und im Gang. Es hat ganz viele Bücher, Spiele, Kuscheltiere, Armbänder, Autos, Traktoren, Lastwagen, Puzzles, Filme, Halsketten, Kissen, Kronen, CDs.

Manche Kinder kontrollieren, ob ihre Sachen noch da sind. Dann klingelt die Glocke. Jetzt geht‘s ans Tauschen. Kinder verhandelten so: „Was hast du?“ „Ich bin da.“ Darf ich den Ball?“ „Ja, du darfst ihn.“ Was hast du denn?“ „Ich habe das!“ „Oh, cool! Darf ich das?“ „Ja, du kannst das haben!“

Dann war es fertig. Alle Kinder räumten die Sachen zusammen und bildeten einen Halbkreis vor Frau Dickson. Zum Abschied sangen wir ihr ein Lied.

Aline

 

Am Tüschlimarkt gibt es viele Sachen wie Bücher, CDs, Gesellschaftsspiele, Barbies, Kuscheltiere und noch ganz viel mehr. Jede Klasse hat ihren eigenen Stand. Auf einem Tuch hat jeder seine Tauschsachen. Das ganze findet in der Aula statt. Ein riesen Durcheinander, aber mit Tausch und Belohnung. Die Lehrer dürfen auch tauschen. Schmuck gibt es natürlich auch, auch elektronisches Zeug. Die Kinder reden etwa so untereinander: „Was willst du dafür?“ „Keine Ahnung, ich komme mal schauen was du hast.“ Der Tüschlimarkt findet jedes Jahr statt, aber dieses Jahr war er besonders, denn wir haben kurz vor Schluss den Abschied von Frau Dickson gefeiert.

Alle kamen mit fast neuen Sachen nachhause. Man wird seine alten Spielsachen los und kriegt dafür coole neue Sachen.

Irene



Spieltag auf dem Zelgli - 2015

Am Dienstag, 18.09.2015 verbrachten die Silberberg-Kinder einen Spieltag auf dem Randen. Mit Bahn und Bus fuhren wir nach Hemmental. Vom Dorfplatz aus erreichten wir zu Fuss das 736 m hoch gelegene Süstallchäpfli. Trotz der noch kühlen Morgentemperaturen geriet beim Aufstieg manch einer ins Schwitzen. Da der Randen als Juraausläufer reich an Fossilien ist, machten wir auf dem Süstallchäpfli einen längeren Halt um Versteinerungen zu suchen.

In Absprache mit dem zuständigen Landwirt hatten wir ein brach liegendes Feld für unsere Suche zur Verfügung. Dabei hatten wir Glück, denn alle anderen Felder waren schon angesät, nur dieses eine wartete noch auf die Ansaat von Wintergerste. Voller Elan und Vorfreude begaben sich gut 100 Kinder auf „Schatzsuche“. Da das Süstallchäpfli geologisch gesehen aus der obersten Juraschicht, dem Malm, besteht, standen unsere Erfolgschancen besonders günstig. Und siehe da, schon nach dreissig Sekunden wurden die ersten Funde begeistert bejubelt. Jedes Kind fand zumindest Teile von Ammoniten oder deren Abdrücke.

Nach einer Stunde konnten wir über ganz erhaltene Ammoniten staunen, aber auch über einige Muscheln, Belemniten, Brachiopoden und Schwämme. Die Kinder hatten die Qual der Wahl. Welche Versteinerungen sollten sie behalten und bis zum Zelgli und wieder zurücktragen? Manch ein Kind trennte sich erst auf dem einstündigen Weg aufs Zelgli von einigen nun doch schwer lastenden Funden. Nach einer kurzen Trinkpause beim Gutbuck erreichten wir gegen halb zwölf das Zelgli, wo schon zwei Feuer brannten und das von Heinz Rether transportierte Spielmaterial bereit stand.

Die Kinder hatten nun Zeit um ihren Zmittag zu essen, die beiden Grillstellen wurden rege benutzt. Bei angenehmer Temperatur und mehrheitlich sonnigem Wetter war nun Zeit zum Spielen:
Es wurden Hütten gebaut, mit Seilen Schaukeln erreichtet, auf der Slackline balanciert, Rugby gespielt und Federbälle, Frisbees und Bumerangs flogen durch die Luft. Eine Gruppe Kinder machte mit einigen Lehrpersonen auch noch einen Abstecher zum Schleitheimer Randenturm, dessen Besteigung für nicht ganz schwindelfreie Kinder zur Herausforderung wurde.

So verging die Zeit wie im Flug und leider allzu schnell. Gegen zwei Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Oberhalb eines steilen Wiesenstückes machten wir einen letzten Halt und die Kinder purzelten und rollten den Abhang hinunter, so dass einem beim blossen Zusehen schwindlig wurde.

Pünktlich erreichten wir den Hemmentaler Dorfplatz, von wo wir fröhlich heimwärts fuhren. Nach diesem erlebnisreichen Tag sah man im Bus einige müde Gesichter, die sich aber sicher wieder begeistert aufhellten, als es darum ging, den Eltern die gefundenen Versteinerungen zu präsentieren.

 

Lukas Weber, 21.09.2015



Schneesporttag in Opfertshofen 18.02.15(32)
Das ganze Schulhaus Silberberg hat sich am Morgen mit Ski, Snowboard oder Schlitten bepackt auf den Weg nach Opfertshofen gemacht. Am und neben dem Skilift "Stich" konnten wir uns den ganzen Morgen im Schnee austoben.
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Silberberg im Schnee

Am 18. Februar ging das Schulhaus Silberberg nach Opfertshofen zum Skilift Stich für einen Wintersportmorgen. Man konnte schlitteln, Ski fahren oder snowboarden.

Die Schlittler hatten keinen guten Anfang. Sie mussten einen schneebedeckten Acker überqueren, also blieben sie immer wieder mit den Füssen im Schnee stecken. Danach gingen die ersten Schlittler die hintere Piste hoch. Sie mussten aber wieder umkehren, weil es sonst Unfälle gegeben hätte, da die Skifahrer und Snowboarder dort hinunter fuhren. So liefen die Schlittler an den Waldrand hinauf. Es gab eine steilere Piste und eine etwas flachere Piste. So schlittelten die Schlittler oberhalb der Skipiste, was grossen Spass machte, da viele vom Schlitten fielen und im weichen Schnee landeten. Die Skifahrer und Snowboarder konnten dagegen gleich am Anfang ohne Komplikationen mit dem Skilift hochfahren und loslegen. Da die vordere Piste eher grössere Unebenheiten hatte, fuhren die meisten die hintere Piste hinunter.

Dieser Morgen hätte nicht stattfinden können, wenn Herr Hakios und Herr Krebs nicht extra für uns den Skilift laufen gelassen hätten. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei Herrn Hakios und Herrn Krebs.

Thea, Bleona, Klasse 6b



Klassenlager 2014 in Hasliberg

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1. Tag

Am Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof Thayngen. Wir mussten 3h fahren zum Hasliberg. Der Kontrolleur konnte zaubern. Es war sehr lustig. Er hatte Edin ein Ticket aus dem Ohr gezaubert. Es war sehr lustig im Zug. Wir redeten mit anderen Klassen, die auch ins Klassenlager fuhren. Als wir angekommen sind, mussten wir auf das Postauto. Danach mussten wir noch laufen, es war sehr anstrengend. Als wir angekommen sind, bemerkten wir, dass es eine sehr schöne Gegend ist. Mit einem Fussballplatz, Basketballplatz etc. Wir machten später ein Foto-OL und gingen noch in den Pool. Es war lustig, die ganze Klasse war im Pool und Frau Eitel machte Fotos. Nachher konnten wir machen was wir wollten. Zum Abendessen gab es Kartoffelstock mit einer Sauce mit Fleischwürfeln, das war sehr lecker. Nach dem leckeren Essen haben wir mit dem Tagebuch angefangen. Zuerst mussten wir das Buch einfassen und es schön dekorieren und dann schreiben. Nach der Arbeit gab es ein Dessert, wir bereiteten uns fürs Schlafen vor, wir waren aber noch lange wach.
(Geschrieben von Carina, Roman und Nevio)

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Tag
Am Dienstagmorgen fuhren wir mit dem Postauto zu einer Gondelstation. Im Postauto spielten wir Sching, Schang, Schong (Schere, Stein, Papier mit Sonderregeln). Wir hatten sehr viel Spass. Während der anschliessenden Gondelfahrt hatten wir alle Ohrendruck, weil wir so hoch oben waren. Wir fuhren dann mit dem Zug zum Eingang der Aarenschlucht. Während der Zugfahrt spielten wir Sching, Schang, Schong. Die Aareschlucht war sehr interessant. Es gab viele Wasserfälle. Wir haben mitten im Fels Räume fürs Militär gesehen. Auf dem Weg sahen wir Informationstafeln. Wir gingen in viele Höhlen, es war sehr dunkel. Der Weg durch die Aareschlucht war 1km lang. Nach der Aareschlucht liefen wir zum Besucherzentrum Aareschlucht. Dort assen wir unseren Lunch. Im Besucherzentrum sahen wir eine Jukebox, das haben die meisten zum ersten Mal gesehen. Wir sahen in einer Vitrine echte, schöne Kristalle. Danach mussten wir Schüler den Meiringer Bahnhof finden. Als wir ihn gefunden haben, waren wir alle stolz. Als Herr Meier vom Einkaufen zurück kam, sagte Frau Eitel, dass wir einen speziellen Bus nehmen, names Pedibus (=laufen!!). Wir mussten vom Meiringer Bahnhof bis nach Hasliberg Hohfluh laufen, es war sehr anstrengend. Am Schluss hat sich eine Gruppe verlaufen, das war nicht cool. Wir waren sehr froh, als wir ankamen.
(Geschrieben von Selina, Adis und Loriana)

 

3. Tag

Am 3. Tag gingen wir früh am Morgen ins Ballenberg Museum. Dort hat unsere Lehrerin eine Führung organisiert. Es gab viele spannende alte Häuser zu besichtigen die aus der ganzen Schweiz stammen. In diesem Museum konnte man auch eine alte Weintrotte von Schaffhausen bewundern. Was uns fasziniert hat war, dass die Menschen früher eine andere Bauweise hatten, die wir heute nicht mehr benutzen. Der Höhepunkt des Tages war, als uns ein Mann durch das Museum geführt hat und was wir auch noch cool fanden war, dass wir bei der Führung alte Sachen probieren konnten, zum Beispiel alte Schuhe und einen alten Rucksack. Nach der Führung bekamen wir von unseren Lehrerinnen ein Quiz das wir durch Standorte finden und lösen konnten. Nach dem Quiz war unser Museum Abenteuer zu Ende.
(Geschrieben von Marcel, Jan und Nevio)

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4. Tag

Am Morgen gingen wir nach einem leckeren Frühstück zum Postauto. Wir waren sehr gespannt was uns erwarten würde. Als wir auf das Postauto warteten spielten wir Sching, Schang, Schong das ist eine Art von Schere Stein Papier. Mit dem Bus fuhren wir einen Berg hoch zur Gletscherschlucht. Das Wasser war sehr blau und klar. Es war sehr schön aber kühl. Danach liefen wir zur Engelhornhütte hoch. Wir suchten nach Steinböcken fanden aber nur Schnee. Als wir bei einem Schneeflecken ankamen, assen wir unseren Lunch. Aber bis wir beim Schnee ankamen mussten wir uns anstrengen diesen Berg hoch zulaufen, aber wir wurden mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Mit vollem Magen liefen wir hinunter zum Reichenbachfall. Wir alle fanden ihn schön und interessierten uns für Sherlocks Holmes, weil er da runtergefallen ist. Dann fuhren wir mit der Reichenbachfallbahn hinunter. Wir fanden die Bahn eher langsam. Als wir unten angekommen sind, liefen wir zum Meiringer Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir zur Brünig Hasliberg Station. Als wir ankamen stiegen wir in den Bus und fuhren oben an unser Lagerhaus, also liefen wir nach unten. Nachdem Abendessen waren die meisten aufgeregt, weil die Party anrückte. Zuerst tanzten wir und als wir uns ausgetanzt hatten, spielten wir vorbereitete Spiele. Am Schluss tanzten wir wieder. Eigentlich wollten wir die ganze Nacht aufbleiben. aber die Lehrer machten uns einen Strich durch die Rechnung, indem sie vor der Tür standen bis wir einschliefen. Das fanden wir nicht so toll.
(Geschrieben von Celia, Nejla, Thea und Edin)

 

5. Tag

Es handelt sich um den letzten Tag, also um die Heimreise. Alle hatten Vorfreude auf das Zuhause. Dann mussten wir unsere mühsamen Ämtli machen. Wir haben unseren feinen Lunch eingepackt. Später hatten wir 2 Stunden Zeit um zu packen und spielen. Wir haben Schach gespielt, auf der Slackline balanciert und geschaukelt. Danach kam ein Mann, der unser Gepäck hochfuhr. Wir haben uns riesig auf Zuhause gefreut. Als wir in Thayngen angekommen sind, haben unsere Eltern uns empfangen.
(Geschrieben von Fabienne, Bleona und Enis)


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1. Schultag im Silberberg 2014/15(38)
Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und dem Schulleiter begrüsst.
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Projektwoche "Pausenplatzgestaltung" Mai 2014

Impressionen unserer Projektwoche


Pausenkiosk(8)
Im Rahmen einer Vollversammlung entschieden sich die Kinder des Schulhauses Silberberg für einen Pausenkiosk, der während dieser Woche entworfen und gebaut wurde.
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Teichbau(53)
Das immer wieder komplett austrocknende Retensionsbecken wurde vertieft und mit einer Folie ausgelegt, so dass ein richtiger Teich entstanden ist.
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Natursteinmosaike(34)
Aus gesammelten Natursteinen wurden Mosaike erstellt zum Schmuck der Betonwand hinter dem Teich.
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Skater-Box(9)
In Zusammenarbeit mit der Schreinerei von Christian Bareiss und der Schlosserei von Roman Brühlmann wurde eine Skater-Box gebaut.
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Blumentopf-Stelen, Fahnen, Girlanden(21)
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Blumentopf-Stelen, Fahnen, Girlanden(4)
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Bodenspiele, Windräder(21)
Auf den Pausenplatz wurden Bodenspiele gezeichnet, Spielfiguren und bunte Windräder aus Pet-Flaschen gebastelt.
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Telefonstangen-Kobolde(10)
Aus zweiundzwanzig Telefonstangen-Abschnitten sind farbige Kobolde entstanden, welche frech zum Schulhaus blicken und zum Klettern dienen.
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Fahne hissen zum Abschluss der Projektwoche(13)
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Erzählnacht 08. November 2013 im Silberberg

 

(Grosser Kindergarten und 1.-6. Klasse)

 

Die diesjährige Erzählnacht begann um 18.30 Uhr in der Aula mit einem Rahmen-Theaterstück. Die Lehrpersonen gaben das eigens für diesen Anlass geschriebene Stück „Das Biest des Monsieur Racine“ zum Besten. Das Theaterstück basiert auf dem gleichnamigen Bilderbuch von Tomi Ungerer.

Monsieur Racines grosser Stolz ist sein Birnbaum mit den besten und saftigsten Birnen weit und breit. Diese Birnen hütet er wie einen kleinen Schatz und will sie mit niemandem teilen. Er schlägt die Millionen eines reichen russischen Käufers aus, genauso wie die Bitte seiner Nachbarin Frau Gabathuler, welche Birnen für ihren Enkel Benno will. Auch Isabella Bella, ein deutsches Model, welche Racines Birnen zu Kosmetika verarbeiten will um das Altern aufzuhalten, findet kein Gehör. Doch eines Abends wird ein Teil der Birnen gestohlen. Der Dieb ist  das „Biest“, ein komisches unbekanntes Tier, das Monsieur Racine auf frischer Tat ertappt. An diesem Punkt stoppten wir das Theater, der Schluss musste warten.

Die Kinder arbeiteten in ihren Klassen zum Thema „Biest“. Sie gestalteten, forschten, zeichneten oder übten einen „Biest-Rap“ ein. Nach gut einer Stunde ging es in der Aula weiter. Die Klasse, welche den „Biest-Rap“ erfunden hatte, lernte diesen allen anderen Kindern, Forschungsergebnisse, Zeichnungen und Bastelarbeiten zum Thema „Biest“ respektive unbekanntes Tier wurden präsentiert. Zum Schluss wurde das Theater zu Ende gespielt und die Identität des Biestes enthüllt. Mit einer saftigen Birne in der Hand machten sich die Kinder nach einem vergnüglichen Abend um 21.00 Uhr auf den Heimweg.


Erzählnacht 2013 im Silberberg(111)
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1. Schultag im Silberberg 2013/14(66)
Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und der Schulpräsidentin begrüsst.
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Einweihung Erweiterung Spielplatz

Am letzten Freitag, 07. Juni 2013, wurden über Mittag im Anschluss an einen Grillplausch die neuen Spielgeräte auf dem Spielplatz beim Schulhaus Silberberg eingeweiht. Die Einweihung war eine Gelegenheit allen zu danken, die mitgeholfen hatten, die neuen Spielgeräte zu realisieren. Im Mai 2011 feierten wir „10 Jahre Schulhaus Silberberg“ mit einer Zirkusprojektwoche, die mit zwei restlos ausverkauften und gelungenen Aufführungen ihren Höhepunkt fand. Mit den Einnahmen und einer Spende der Clientis Spar- und Leihkasse Thayngen planten wir den öffentlichen Spielplatz beim Schulhaus zu attraktivieren und so den Schulkindern aber auch den Familien im Quartier eine Freude zu bereiten. Im letzten Sommer wurde eine Vogelnestschaukel errichtet, die bestehenden Schaukeln ersetzt und mit zusätzlichen Seilen die vorhandenen Klettermöglichkeiten ausgebaut. Vorletzte Woche wurde dann noch der letzte Ausbau getätigt und eine Klettergelegenheit aus übereinander liegenden Baumstämmen errichtet. Die neuen Spielgeräte wurden von den Schulkindern begeistert aufgenommen und insbesondere die Vogelnestschaukel wurde rasch zum grossen Renner. Ganz herzlichen Dank der Gemeinde und der Clientis Spar-und Leikasse für die Unterstützung beim Realisieren der neuen Spielgeräte. Ein grosser Dank gilt auch Michael Ryser und Peter Keller für die Planung und den Bau der neuen Geräte. Zum Schluss der Einweihung erklang ein beschwingtes Dankeslied der begeisterten Silberberg-Schulkinder.

(Lukas Weber, Teamleiter Schulhaus Silberberg)



Skilager 2013(128)
Hier einige Impressionen vom Skilager 2013 in Elm mit den 4.-6. Klässlern.
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1. Schultag im Silberberg 2015/16

Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und dem Schulleiter begrüsst.


Unsere Erzählnacht

Nach dem Motto der schweizerischen Erzählnacht bevölkerten am 13.11. Hexen und schwarze Katzen auch den Silberberg und seine Umgebung.

Begrüsst wurden die Kinder mit einem Hexenlied, gesungen von unserem Unterstufenchor unter der Leitung von Luzius Meier und Eliane Lüssi.

Dann ging`s los. In kleinen Gruppen wurden die Kinder von Erzählort zu Erzählort geführt. Eine gruselige Angelegenheit, vor allem für die Kleinsten. Gross war deren Freude beim Erlernen von Zaubertricks bei Egon Bösch. Ab und zu war dem einen oder andern aber auch etwas mulmig zu Mute. Die schwarze Katze, die (zufällig??) durchs Quartier strich war für einige Schreckensmomente verantwortlich.

Neben gruseligen und spannenden Geschichten draussen und drinnen wurden die Kinder mit Gruselkuchen und Hexentrank verköstigt. Die Geschichten hinterliessen bei den Kindern einen bleibenden Eindruck. In den Tagen danach entstanden in der zweiten Klasse eigene Hexengeschichten, so beispielsweis diejenige von Fiona Miftari:

 

Lili und die Hexe

Es ist Abend. Lili hat vor, sich die Zähne zu putzen. Sie nimmt die Zahnpasta in die Hand. Aber plötzlich, oh Schreck! Hat sie keine Zahnpasta mehr in der Hand sondern eine Karotte. Lili schaut sich im Badezimmer um und plötzlich sieht sie eine Hexe. Die Hexe hat grüne Haare und trägt ein schwarzes Kleid. Die Hexe hat einen Zauberstab in der Hand. Lili stammelt: „Tu mir bitte nichts!“ Sie denkt, die Hexe ist gefährlich. Die Hexe lacht hämisch sagt dann aber freundlich: Du bist nett. Die Hexe geht zu Lili. Lili fragt: „Bist du auch nett?“ „ Ja“, sagt die Hexe. Lili fragt: „Aber wieso hast du schwarze Kleider an?“ Die Hexe sagt: „Wenn böse Menschen kommen, muss ich sie erschrecken.“ Dann fragt Lili: „Wollen wir Freunde werden?“ „ Ja gerne!“ antwortet die Hexe.

 

Bei den Älteren ging`s noch gruseliger her und zu:

Im Kesslerloch gab die Moorhexe eine schauerliche Geschichte zum besten, ein Gespenst in der Lehrzeit präsentierte Thomas Moser den Kindern am Egelsee, im Schulhaus trieb ein Wassergespenst sein Unwesen und zwischen den Obstbäumen auf dem Schulhausareal musste man sich vor eine bösen alten Hexe in acht nehmen. Die abwechslungsreichen Geschichten machten den 3.-6 Klässlern sichtlich Spass. Gebannt lauschten sie den Erzählungen. Ob auch hier dem einen oder andern ein Schauer über den Rücken lief bleibt ein Geheimnis….

Zum Schluss sangen alle zusammen das in nur 15 Minuten eingeübte Hexenlied mit Frau Campara und niemand störte sich daran, dass der eine oder andere Ton noch ein bisschen schief klang…

Wir danken allen Eltern und Helfern die an unserem Erzählabend mitgewirkt haben herzlich für die Unterstützung!


Lesenacht 2015(9)
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Waldweihnacht 2015(19)
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Tüschlimärt 2016

Es hat Bücher, Stofftiere, Spielzeug, Barbies, Puzzles, Comics, Spiele, Hüte, Filme. Und unsere Schulhauskatze ist natürlich auch dabei. Das erste Mal läutet es - zuerst mal alles anschauen! Jetzt läutet es das zweite Mal, alle rennen durcheinander, es kann beginnen!

Jemand hat gerade ein Buch getauscht. Es wird sehr viel getauscht. Es gibt sogar Süssigkeiten. Um 11.17 Uhr haben manche Schüler nichts mehr und manche Schüler haben noch alles. Es wird immer noch getauscht, doch die  Kinder, die nichts mehr zu tun haben, hören Kaspar zu, wie er das Märchen von Dornröschen vorliest.

Um 11.30 Uhr ist der ganze Tüschlimärt auch schon vorbei.

Aline, 6. Klasse

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