1. Schultag Schulhaus Silberberg
Schuljahr 2017/2018

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Frühlingsfest Schulhaus Silberberg

Bei strahlendem Wetter und in fröhlicher Stimmung konnte man sich im und ums Schulhaus vergnügen, schöne selbst gemachte Gegenstände erwerben und sich verköstigen.

Der Reinerlös des Festes soll mithelfen, die neue Kletterwand, die seit kurzem in der Eingangshalle steht, zu finanzieren. Die Realisierung dieser Kletterwand war möglich dank grosszügiger Unterstützung der Gemeinde Thayngen, der Clientis Spar- und Leihkasse, dem Sporttoto Fonds und der Cilag. Unter Einbezug des Kletterzentrums Aranea+ und mit der tatkräftigen Hilfe von Peter Keller (Bauamt Thayngen) konnte diese Wand in den letzten Wochen errichtet werden.

So kamen die Besucher  in grosser Anzahl zum Fest. Die Kinder und auch viele Erwachsene  kauften Budenpässe, die zu zahlreichen Attraktionen berechtigten. Es gab unter anderem eine Mohrenkopfschleuder, man konnte auf Scheiben und Büchsen schiessen, Päckli fischen oder mit Traktoren einen Parcour befahren. Auch Zuckerwatte und Popcorn fehlten nicht. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Geisterbahn und natürlich das Klettern an der neuen Kletterwand.

Auch die Festwirtschaft und die Kaffeestube waren über das ganze Fest sehr gut besucht, wie auch die beiden Aufführungen von lustigen Szenen. Unser Frühlingsfest wurde so zu einem grossen Erfolg.
Besten Dank an dieser Stelle an alle Helferinnen und Helfer, unseren Hauswart Daniel Witzig und an das lokale Gewerbe, das uns bei unserem Vorhaben grosszügig unterstützt hat.

 

Für das Team Silberberg

Lukas Weber

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Tüschlimärt 2016

Es hat Bücher, Stofftiere, Spielzeug, Barbies, Puzzles, Comics, Spiele, Hüte, Filme. Und unsere Schulhauskatze ist natürlich auch dabei. Das erste Mal läutet es - zuerst mal alles anschauen! Jetzt läutet es das zweite Mal, alle rennen durcheinander, es kann beginnen!

Jemand hat gerade ein Buch getauscht. Es wird sehr viel getauscht. Es gibt sogar Süssigkeiten. Um 11.17 Uhr haben manche Schüler nichts mehr und manche Schüler haben noch alles. Es wird immer noch getauscht, doch die  Kinder, die nichts mehr zu tun haben, hören Kaspar zu, wie er das Märchen von Dornröschen vorliest.

Um 11.30 Uhr ist der ganze Tüschlimärt auch schon vorbei.

Aline, 6. Klasse

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Scool 27.05.2016

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1. Schultag im Silberberg, Schuljahr 2016/2017

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Tüschlimarkt im Schulhaus Silberberg Herbst 2015

Texte von Schülerinnen der 5. Klasse:

Jedes Jahr am letzten Tag vor den Herbstferien gibt es einen Tüschlimarkt. Die Kinder von allen Klassen tauschen ihre alten Sachen, die sie nicht mehr wollen. An diesem Tag gab es viele Sachen, wie: Taschenbücher, Memospiele, Karten, Kuscheltiere, Taschen, Malhefte, Autos, Bälle Barbies, Playmobile, Halsketten, Filme, Sonnenbrillen, Gameboys, Blasinstrumente, Kleider und noch mehr Sachen!

Zu Flavios Stand kam ein Mädchen und fragte, was das sei. Andere Jungs kamen begeistert und sagten: „Cool!“ Ein Junge tauschte eine Figur gegen ein Auto von Flavio. Yael tauschte ihren Teddybären gegen die Puppe von Giada. Die Lehrer schauten ganz begeistert zu und wollten sogar auch tauschen. Andere Mädchen konnten sich nicht entscheiden, ob sie den Teddybären oder die Puppe tauschen wollen.

Larissa

 

Es ist ein riesen Lärm in der Aula und im Gang. Es hat ganz viele Bücher, Spiele, Kuscheltiere, Armbänder, Autos, Traktoren, Lastwagen, Puzzles, Filme, Halsketten, Kissen, Kronen, CDs.

Manche Kinder kontrollieren, ob ihre Sachen noch da sind. Dann klingelt die Glocke. Jetzt geht‘s ans Tauschen. Kinder verhandelten so: „Was hast du?“ „Ich bin da.“ Darf ich den Ball?“ „Ja, du darfst ihn.“ Was hast du denn?“ „Ich habe das!“ „Oh, cool! Darf ich das?“ „Ja, du kannst das haben!“

Dann war es fertig. Alle Kinder räumten die Sachen zusammen und bildeten einen Halbkreis vor Frau Dickson. Zum Abschied sangen wir ihr ein Lied.

Aline

 

Am Tüschlimarkt gibt es viele Sachen wie Bücher, CDs, Gesellschaftsspiele, Barbies, Kuscheltiere und noch ganz viel mehr. Jede Klasse hat ihren eigenen Stand. Auf einem Tuch hat jeder seine Tauschsachen. Das ganze findet in der Aula statt. Ein riesen Durcheinander, aber mit Tausch und Belohnung. Die Lehrer dürfen auch tauschen. Schmuck gibt es natürlich auch, auch elektronisches Zeug. Die Kinder reden etwa so untereinander: „Was willst du dafür?“ „Keine Ahnung, ich komme mal schauen was du hast.“ Der Tüschlimarkt findet jedes Jahr statt, aber dieses Jahr war er besonders, denn wir haben kurz vor Schluss den Abschied von Frau Dickson gefeiert.

Alle kamen mit fast neuen Sachen nachhause. Man wird seine alten Spielsachen los und kriegt dafür coole neue Sachen.

Irene



Spieltag auf dem Zelgli - 2015

Am Dienstag, 18.09.2015 verbrachten die Silberberg-Kinder einen Spieltag auf dem Randen. Mit Bahn und Bus fuhren wir nach Hemmental. Vom Dorfplatz aus erreichten wir zu Fuss das 736 m hoch gelegene Süstallchäpfli. Trotz der noch kühlen Morgentemperaturen geriet beim Aufstieg manch einer ins Schwitzen. Da der Randen als Juraausläufer reich an Fossilien ist, machten wir auf dem Süstallchäpfli einen längeren Halt um Versteinerungen zu suchen.

In Absprache mit dem zuständigen Landwirt hatten wir ein brach liegendes Feld für unsere Suche zur Verfügung. Dabei hatten wir Glück, denn alle anderen Felder waren schon angesät, nur dieses eine wartete noch auf die Ansaat von Wintergerste. Voller Elan und Vorfreude begaben sich gut 100 Kinder auf „Schatzsuche“. Da das Süstallchäpfli geologisch gesehen aus der obersten Juraschicht, dem Malm, besteht, standen unsere Erfolgschancen besonders günstig. Und siehe da, schon nach dreissig Sekunden wurden die ersten Funde begeistert bejubelt. Jedes Kind fand zumindest Teile von Ammoniten oder deren Abdrücke.

Nach einer Stunde konnten wir über ganz erhaltene Ammoniten staunen, aber auch über einige Muscheln, Belemniten, Brachiopoden und Schwämme. Die Kinder hatten die Qual der Wahl. Welche Versteinerungen sollten sie behalten und bis zum Zelgli und wieder zurücktragen? Manch ein Kind trennte sich erst auf dem einstündigen Weg aufs Zelgli von einigen nun doch schwer lastenden Funden. Nach einer kurzen Trinkpause beim Gutbuck erreichten wir gegen halb zwölf das Zelgli, wo schon zwei Feuer brannten und das von Heinz Rether transportierte Spielmaterial bereit stand.

Die Kinder hatten nun Zeit um ihren Zmittag zu essen, die beiden Grillstellen wurden rege benutzt. Bei angenehmer Temperatur und mehrheitlich sonnigem Wetter war nun Zeit zum Spielen:
Es wurden Hütten gebaut, mit Seilen Schaukeln erreichtet, auf der Slackline balanciert, Rugby gespielt und Federbälle, Frisbees und Bumerangs flogen durch die Luft. Eine Gruppe Kinder machte mit einigen Lehrpersonen auch noch einen Abstecher zum Schleitheimer Randenturm, dessen Besteigung für nicht ganz schwindelfreie Kinder zur Herausforderung wurde.

So verging die Zeit wie im Flug und leider allzu schnell. Gegen zwei Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Oberhalb eines steilen Wiesenstückes machten wir einen letzten Halt und die Kinder purzelten und rollten den Abhang hinunter, so dass einem beim blossen Zusehen schwindlig wurde.

Pünktlich erreichten wir den Hemmentaler Dorfplatz, von wo wir fröhlich heimwärts fuhren. Nach diesem erlebnisreichen Tag sah man im Bus einige müde Gesichter, die sich aber sicher wieder begeistert aufhellten, als es darum ging, den Eltern die gefundenen Versteinerungen zu präsentieren.

 

Lukas Weber, 21.09.2015



Schneesporttag in Opfertshofen 18.02.15(32)
Das ganze Schulhaus Silberberg hat sich am Morgen mit Ski, Snowboard oder Schlitten bepackt auf den Weg nach Opfertshofen gemacht. Am und neben dem Skilift "Stich" konnten wir uns den ganzen Morgen im Schnee austoben.
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Silberberg im Schnee

Am 18. Februar ging das Schulhaus Silberberg nach Opfertshofen zum Skilift Stich für einen Wintersportmorgen. Man konnte schlitteln, Ski fahren oder snowboarden.

Die Schlittler hatten keinen guten Anfang. Sie mussten einen schneebedeckten Acker überqueren, also blieben sie immer wieder mit den Füssen im Schnee stecken. Danach gingen die ersten Schlittler die hintere Piste hoch. Sie mussten aber wieder umkehren, weil es sonst Unfälle gegeben hätte, da die Skifahrer und Snowboarder dort hinunter fuhren. So liefen die Schlittler an den Waldrand hinauf. Es gab eine steilere Piste und eine etwas flachere Piste. So schlittelten die Schlittler oberhalb der Skipiste, was grossen Spass machte, da viele vom Schlitten fielen und im weichen Schnee landeten. Die Skifahrer und Snowboarder konnten dagegen gleich am Anfang ohne Komplikationen mit dem Skilift hochfahren und loslegen. Da die vordere Piste eher grössere Unebenheiten hatte, fuhren die meisten die hintere Piste hinunter.

Dieser Morgen hätte nicht stattfinden können, wenn Herr Hakios und Herr Krebs nicht extra für uns den Skilift laufen gelassen hätten. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei Herrn Hakios und Herrn Krebs.

Thea, Bleona, Klasse 6b



Klassenlager 2014 in Hasliberg

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1. Tag

Am Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof Thayngen. Wir mussten 3h fahren zum Hasliberg. Der Kontrolleur konnte zaubern. Es war sehr lustig. Er hatte Edin ein Ticket aus dem Ohr gezaubert. Es war sehr lustig im Zug. Wir redeten mit anderen Klassen, die auch ins Klassenlager fuhren. Als wir angekommen sind, mussten wir auf das Postauto. Danach mussten wir noch laufen, es war sehr anstrengend. Als wir angekommen sind, bemerkten wir, dass es eine sehr schöne Gegend ist. Mit einem Fussballplatz, Basketballplatz etc. Wir machten später ein Foto-OL und gingen noch in den Pool. Es war lustig, die ganze Klasse war im Pool und Frau Eitel machte Fotos. Nachher konnten wir machen was wir wollten. Zum Abendessen gab es Kartoffelstock mit einer Sauce mit Fleischwürfeln, das war sehr lecker. Nach dem leckeren Essen haben wir mit dem Tagebuch angefangen. Zuerst mussten wir das Buch einfassen und es schön dekorieren und dann schreiben. Nach der Arbeit gab es ein Dessert, wir bereiteten uns fürs Schlafen vor, wir waren aber noch lange wach.
(Geschrieben von Carina, Roman und Nevio)

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Tag
Am Dienstagmorgen fuhren wir mit dem Postauto zu einer Gondelstation. Im Postauto spielten wir Sching, Schang, Schong (Schere, Stein, Papier mit Sonderregeln). Wir hatten sehr viel Spass. Während der anschliessenden Gondelfahrt hatten wir alle Ohrendruck, weil wir so hoch oben waren. Wir fuhren dann mit dem Zug zum Eingang der Aarenschlucht. Während der Zugfahrt spielten wir Sching, Schang, Schong. Die Aareschlucht war sehr interessant. Es gab viele Wasserfälle. Wir haben mitten im Fels Räume fürs Militär gesehen. Auf dem Weg sahen wir Informationstafeln. Wir gingen in viele Höhlen, es war sehr dunkel. Der Weg durch die Aareschlucht war 1km lang. Nach der Aareschlucht liefen wir zum Besucherzentrum Aareschlucht. Dort assen wir unseren Lunch. Im Besucherzentrum sahen wir eine Jukebox, das haben die meisten zum ersten Mal gesehen. Wir sahen in einer Vitrine echte, schöne Kristalle. Danach mussten wir Schüler den Meiringer Bahnhof finden. Als wir ihn gefunden haben, waren wir alle stolz. Als Herr Meier vom Einkaufen zurück kam, sagte Frau Eitel, dass wir einen speziellen Bus nehmen, names Pedibus (=laufen!!). Wir mussten vom Meiringer Bahnhof bis nach Hasliberg Hohfluh laufen, es war sehr anstrengend. Am Schluss hat sich eine Gruppe verlaufen, das war nicht cool. Wir waren sehr froh, als wir ankamen.
(Geschrieben von Selina, Adis und Loriana)

 

3. Tag

Am 3. Tag gingen wir früh am Morgen ins Ballenberg Museum. Dort hat unsere Lehrerin eine Führung organisiert. Es gab viele spannende alte Häuser zu besichtigen die aus der ganzen Schweiz stammen. In diesem Museum konnte man auch eine alte Weintrotte von Schaffhausen bewundern. Was uns fasziniert hat war, dass die Menschen früher eine andere Bauweise hatten, die wir heute nicht mehr benutzen. Der Höhepunkt des Tages war, als uns ein Mann durch das Museum geführt hat und was wir auch noch cool fanden war, dass wir bei der Führung alte Sachen probieren konnten, zum Beispiel alte Schuhe und einen alten Rucksack. Nach der Führung bekamen wir von unseren Lehrerinnen ein Quiz das wir durch Standorte finden und lösen konnten. Nach dem Quiz war unser Museum Abenteuer zu Ende.
(Geschrieben von Marcel, Jan und Nevio)

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4. Tag

Am Morgen gingen wir nach einem leckeren Frühstück zum Postauto. Wir waren sehr gespannt was uns erwarten würde. Als wir auf das Postauto warteten spielten wir Sching, Schang, Schong das ist eine Art von Schere Stein Papier. Mit dem Bus fuhren wir einen Berg hoch zur Gletscherschlucht. Das Wasser war sehr blau und klar. Es war sehr schön aber kühl. Danach liefen wir zur Engelhornhütte hoch. Wir suchten nach Steinböcken fanden aber nur Schnee. Als wir bei einem Schneeflecken ankamen, assen wir unseren Lunch. Aber bis wir beim Schnee ankamen mussten wir uns anstrengen diesen Berg hoch zulaufen, aber wir wurden mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Mit vollem Magen liefen wir hinunter zum Reichenbachfall. Wir alle fanden ihn schön und interessierten uns für Sherlocks Holmes, weil er da runtergefallen ist. Dann fuhren wir mit der Reichenbachfallbahn hinunter. Wir fanden die Bahn eher langsam. Als wir unten angekommen sind, liefen wir zum Meiringer Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir zur Brünig Hasliberg Station. Als wir ankamen stiegen wir in den Bus und fuhren oben an unser Lagerhaus, also liefen wir nach unten. Nachdem Abendessen waren die meisten aufgeregt, weil die Party anrückte. Zuerst tanzten wir und als wir uns ausgetanzt hatten, spielten wir vorbereitete Spiele. Am Schluss tanzten wir wieder. Eigentlich wollten wir die ganze Nacht aufbleiben. aber die Lehrer machten uns einen Strich durch die Rechnung, indem sie vor der Tür standen bis wir einschliefen. Das fanden wir nicht so toll.
(Geschrieben von Celia, Nejla, Thea und Edin)

 

5. Tag

Es handelt sich um den letzten Tag, also um die Heimreise. Alle hatten Vorfreude auf das Zuhause. Dann mussten wir unsere mühsamen Ämtli machen. Wir haben unseren feinen Lunch eingepackt. Später hatten wir 2 Stunden Zeit um zu packen und spielen. Wir haben Schach gespielt, auf der Slackline balanciert und geschaukelt. Danach kam ein Mann, der unser Gepäck hochfuhr. Wir haben uns riesig auf Zuhause gefreut. Als wir in Thayngen angekommen sind, haben unsere Eltern uns empfangen.
(Geschrieben von Fabienne, Bleona und Enis)


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1. Schultag im Silberberg 2014/15(38)
Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und dem Schulleiter begrüsst.
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Projektwoche "Pausenplatzgestaltung" Mai 2014

Impressionen unserer Projektwoche


Pausenkiosk(8)
Im Rahmen einer Vollversammlung entschieden sich die Kinder des Schulhauses Silberberg für einen Pausenkiosk, der während dieser Woche entworfen und gebaut wurde.
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Teichbau(53)
Das immer wieder komplett austrocknende Retensionsbecken wurde vertieft und mit einer Folie ausgelegt, so dass ein richtiger Teich entstanden ist.
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Natursteinmosaike(34)
Aus gesammelten Natursteinen wurden Mosaike erstellt zum Schmuck der Betonwand hinter dem Teich.
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Skater-Box(9)
In Zusammenarbeit mit der Schreinerei von Christian Bareiss und der Schlosserei von Roman Brühlmann wurde eine Skater-Box gebaut.
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Blumentopf-Stelen, Fahnen, Girlanden(21)
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Blumentopf-Stelen, Fahnen, Girlanden(4)
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Bodenspiele, Windräder(21)
Auf den Pausenplatz wurden Bodenspiele gezeichnet, Spielfiguren und bunte Windräder aus Pet-Flaschen gebastelt.
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Telefonstangen-Kobolde(10)
Aus zweiundzwanzig Telefonstangen-Abschnitten sind farbige Kobolde entstanden, welche frech zum Schulhaus blicken und zum Klettern dienen.
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Fahne hissen zum Abschluss der Projektwoche(13)
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Erzählnacht 08. November 2013 im Silberberg

 

(Grosser Kindergarten und 1.-6. Klasse)

 

Die diesjährige Erzählnacht begann um 18.30 Uhr in der Aula mit einem Rahmen-Theaterstück. Die Lehrpersonen gaben das eigens für diesen Anlass geschriebene Stück „Das Biest des Monsieur Racine“ zum Besten. Das Theaterstück basiert auf dem gleichnamigen Bilderbuch von Tomi Ungerer.

Monsieur Racines grosser Stolz ist sein Birnbaum mit den besten und saftigsten Birnen weit und breit. Diese Birnen hütet er wie einen kleinen Schatz und will sie mit niemandem teilen. Er schlägt die Millionen eines reichen russischen Käufers aus, genauso wie die Bitte seiner Nachbarin Frau Gabathuler, welche Birnen für ihren Enkel Benno will. Auch Isabella Bella, ein deutsches Model, welche Racines Birnen zu Kosmetika verarbeiten will um das Altern aufzuhalten, findet kein Gehör. Doch eines Abends wird ein Teil der Birnen gestohlen. Der Dieb ist  das „Biest“, ein komisches unbekanntes Tier, das Monsieur Racine auf frischer Tat ertappt. An diesem Punkt stoppten wir das Theater, der Schluss musste warten.

Die Kinder arbeiteten in ihren Klassen zum Thema „Biest“. Sie gestalteten, forschten, zeichneten oder übten einen „Biest-Rap“ ein. Nach gut einer Stunde ging es in der Aula weiter. Die Klasse, welche den „Biest-Rap“ erfunden hatte, lernte diesen allen anderen Kindern, Forschungsergebnisse, Zeichnungen und Bastelarbeiten zum Thema „Biest“ respektive unbekanntes Tier wurden präsentiert. Zum Schluss wurde das Theater zu Ende gespielt und die Identität des Biestes enthüllt. Mit einer saftigen Birne in der Hand machten sich die Kinder nach einem vergnüglichen Abend um 21.00 Uhr auf den Heimweg.


Erzählnacht 2013 im Silberberg(111)
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1. Schultag im Silberberg 2013/14(66)
Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und der Schulpräsidentin begrüsst.
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Einweihung Erweiterung Spielplatz

Am letzten Freitag, 07. Juni 2013, wurden über Mittag im Anschluss an einen Grillplausch die neuen Spielgeräte auf dem Spielplatz beim Schulhaus Silberberg eingeweiht. Die Einweihung war eine Gelegenheit allen zu danken, die mitgeholfen hatten, die neuen Spielgeräte zu realisieren. Im Mai 2011 feierten wir „10 Jahre Schulhaus Silberberg“ mit einer Zirkusprojektwoche, die mit zwei restlos ausverkauften und gelungenen Aufführungen ihren Höhepunkt fand. Mit den Einnahmen und einer Spende der Clientis Spar- und Leihkasse Thayngen planten wir den öffentlichen Spielplatz beim Schulhaus zu attraktivieren und so den Schulkindern aber auch den Familien im Quartier eine Freude zu bereiten. Im letzten Sommer wurde eine Vogelnestschaukel errichtet, die bestehenden Schaukeln ersetzt und mit zusätzlichen Seilen die vorhandenen Klettermöglichkeiten ausgebaut. Vorletzte Woche wurde dann noch der letzte Ausbau getätigt und eine Klettergelegenheit aus übereinander liegenden Baumstämmen errichtet. Die neuen Spielgeräte wurden von den Schulkindern begeistert aufgenommen und insbesondere die Vogelnestschaukel wurde rasch zum grossen Renner. Ganz herzlichen Dank der Gemeinde und der Clientis Spar-und Leikasse für die Unterstützung beim Realisieren der neuen Spielgeräte. Ein grosser Dank gilt auch Michael Ryser und Peter Keller für die Planung und den Bau der neuen Geräte. Zum Schluss der Einweihung erklang ein beschwingtes Dankeslied der begeisterten Silberberg-Schulkinder.

(Lukas Weber, Teamleiter Schulhaus Silberberg)



Skilager 2013(128)
Hier einige Impressionen vom Skilager 2013 in Elm mit den 4.-6. Klässlern.
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1. Schultag im Silberberg 2015/16

Am ersten Schultag wurden die neuen Erstklässler von den Silberbergschülern, den Lehrpersonen und dem Schulleiter begrüsst.



Unsere Erzählnacht

Nach dem Motto der schweizerischen Erzählnacht bevölkerten am 13.11. Hexen und schwarze Katzen auch den Silberberg und seine Umgebung.

Begrüsst wurden die Kinder mit einem Hexenlied, gesungen von unserem Unterstufenchor unter der Leitung von Luzius Meier und Eliane Lüssi.

Dann ging`s los. In kleinen Gruppen wurden die Kinder von Erzählort zu Erzählort geführt. Eine gruselige Angelegenheit, vor allem für die Kleinsten. Gross war deren Freude beim Erlernen von Zaubertricks bei Egon Bösch. Ab und zu war dem einen oder andern aber auch etwas mulmig zu Mute. Die schwarze Katze, die (zufällig??) durchs Quartier strich war für einige Schreckensmomente verantwortlich.

Neben gruseligen und spannenden Geschichten draussen und drinnen wurden die Kinder mit Gruselkuchen und Hexentrank verköstigt. Die Geschichten hinterliessen bei den Kindern einen bleibenden Eindruck. In den Tagen danach entstanden in der zweiten Klasse eigene Hexengeschichten, so beispielsweis diejenige von Fiona Miftari:

 

Lili und die Hexe

Es ist Abend. Lili hat vor, sich die Zähne zu putzen. Sie nimmt die Zahnpasta in die Hand. Aber plötzlich, oh Schreck! Hat sie keine Zahnpasta mehr in der Hand sondern eine Karotte. Lili schaut sich im Badezimmer um und plötzlich sieht sie eine Hexe. Die Hexe hat grüne Haare und trägt ein schwarzes Kleid. Die Hexe hat einen Zauberstab in der Hand. Lili stammelt: „Tu mir bitte nichts!“ Sie denkt, die Hexe ist gefährlich. Die Hexe lacht hämisch sagt dann aber freundlich: Du bist nett. Die Hexe geht zu Lili. Lili fragt: „Bist du auch nett?“ „ Ja“, sagt die Hexe. Lili fragt: „Aber wieso hast du schwarze Kleider an?“ Die Hexe sagt: „Wenn böse Menschen kommen, muss ich sie erschrecken.“ Dann fragt Lili: „Wollen wir Freunde werden?“ „ Ja gerne!“ antwortet die Hexe.

 

Bei den Älteren ging`s noch gruseliger her und zu:

Im Kesslerloch gab die Moorhexe eine schauerliche Geschichte zum besten, ein Gespenst in der Lehrzeit präsentierte Thomas Moser den Kindern am Egelsee, im Schulhaus trieb ein Wassergespenst sein Unwesen und zwischen den Obstbäumen auf dem Schulhausareal musste man sich vor eine bösen alten Hexe in acht nehmen. Die abwechslungsreichen Geschichten machten den 3.-6 Klässlern sichtlich Spass. Gebannt lauschten sie den Erzählungen. Ob auch hier dem einen oder andern ein Schauer über den Rücken lief bleibt ein Geheimnis….

Zum Schluss sangen alle zusammen das in nur 15 Minuten eingeübte Hexenlied mit Frau Campara und niemand störte sich daran, dass der eine oder andere Ton noch ein bisschen schief klang…

Wir danken allen Eltern und Helfern die an unserem Erzählabend mitgewirkt haben herzlich für die Unterstützung!


Lesenacht 2015(9)
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Waldweihnacht 2015(19)
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Lesenacht im Schulhaus Silberberg vom 11. November 2016

Am Freitag, 11. November fand im Schulhaus Silberberg ein Leseabend statt. Um 18.30 Uhr versammelten sich die Schülerinnen und Schüler und die älteren Kindergartenkinder in der Aula und sahen den ersten Teil eines Theaterstücks. Im Stück steht der verrückte Professor Adalbert Scheinstein kurz davor, sich seinen jahrelang gehegten Traum zu erfüllen. Er will die von ihm heiss geliebte Prinzessin Anna aus dem Buch „Die Eiskönigin“ herauszaubern. Doch das Experiment geht schief und an Stelle von Anna erscheinen nach und nach ein Huhn, eine Katze, ein Koch, ein Ritter, ein kleines Mädchen und Obelix im Labor. Es stellt sich heraus, dass alle Figuren aus unterschiedlichen Büchern stammen. Die Figuren kommen ins Gespräch miteinander, wollen aber nach einiger Zeit wieder in ihre Bücher zurück und verlangen vom Professor, dass er sie wieder zurück zaubert. Das ist aber nicht so leicht, denn der Professor hat alle seine Zauberzutaten aufgebraucht und es fehlt ihm das Geld neue zu kaufen. Die Kinder helfen dem Professor und verdienen Taler für ihn. In den Klassenzimmern lesen oder hören sie die Geschichte, aus denen die Bühnenfiguren stammen, lösen Fragen dazu, basteln und zeichnen. So tragen sie genug Batzen (Geld) zusammen, dass der Professor zum Schluss die Figuren wieder in ihre Bücher zurückzaubern kann.


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b berichten von der Lesenacht 

Es gab ein lustiges Theater, da wollte der Professor Anna von der Eiskönigin rauszaubern. Aber dann zauberte er ein Huhn, ein Ritter, eine Katze, der Obelix, ein Koch und die Sofie und der Würstlimaa. Es war echt witzig. Dazu mussten wir viel lesen. (Valentina).

Der Professor brauchte Geld für die Figuren, die wieder in ihre Bücher zurückmussten. Das Zeugs, das er brauchte hiess Hulaplulin. Wir mussten uns die Batzen durchs Lesen verdienen. (Selina) 

Der Professor war verrückt, das fand ich lustig. (Ana)

Ich habs cool gefunden, dass die Lehrer ein Theater gemacht haben. (Flavio)

Ich fand es cool, dass Frau Rahm beim Theater mitgemacht hat. Weil sie so dick war, konnte sie die Hose nicht mehr zu machen. (Gil)

Ich fand den Ritter lustig beim Theater. (Yanik)

Ich fand Obelix lustig weil er die ganze Zeit nach einem Wildschwein fragte. (Nevio)

Ich fand es lustig, als Obelix, der Wurstmann und der Koch reingekommen sind. (Rouven)

Der Obelix war sehr lustig mit seinem „ich habe Hunger“. (Mischa)

Ich fand es noch toll, als wir lesen mussten und Professors Ulapulalien bekommen mussten. (Avasin)

Ich fand es lustig, dass immer wenn die Katze gestreichelt wurde, hat sie mit dem Kopf gewackelt. (Leah)

Ich fand es toll, als der Professor alle Menschen und Tiere geholt hatte, nur die, die er wollte  nicht. (Leah)

Ich fand es lustig, als der Ritter mit dem Schwert so rumgefuchtelt hat, dass der ausgestopfte Vogel runter gefallen ist. (Lena)

Ich fand das Huhn lustig, weil es nicht wusste, wohin es das Ei legen sollte. (Naomi)

Ich fand das Buch „der Würstchengeist“ mega spannend. (Simon)

Ich fand es lustig, als der Würstchengeist alle mit Würstchenwasser angespritzt hat. (Linda)

Ich fand es lustig, als mich der Würstligeist auf die Bühne nahm. Dann zeigte er mir den Weg (Umweg) mit einem Würstchenspray. (Ladina)

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Skilager 2016 in Elm

Ich fand das Skilager schnell, weil es für mich schnell vergangen war.

Ich fand das Skilager lustig, weil wir immer Spiele gespielt haben.

Ich fand das Skilager lustig und toll, weil wir immer über alle Schanzen springen durften  und  wir auch über die Schanzen in den Tiefschnee springen konnten.

Ich fand das Skilager  unterhaltsam, weil es am Donnerstag einen von den 6. Klässlern organisierten Abschlussabend gab.

Ich fand das Skilager fein, weil die Küche sehr gut gekocht hat.

Ich fand das Skilager lustig, weil ich auf der Piste beim Snowboardfahren am Anfang immer umgeflogen bin.

Ich fand das Skilager toll, weil ich Snowboarden gelernt habe.

Ich fand das Skilager laut und fröhlich, weil ich beim Singstarduell um die Wette singen durfte.

Ich fand das Skilager gemütlich, weil uns Frau Bechtold am Abend immer vorgelesen hat.

Ich fand das Skilager langweilig, weil mir die “alten“ 6. Klässler  gefehlt haben.

Ich fand das Skilager gefährlich, weil ich mir meinen Oberschenkel gebrochen habe.

Ich fand das Skilager aufregend, weil wir in Gruppen alleine in den Volg durften.

Ich fand das Skilager weiss, weil alles weiss war und es geschneit hat.

Ich fand das Skilager weich, weil ich gerne in den Tiefschnee plumpste.

Ich fand das Skilager nass, weil es stark regnete als wir aus dem Car stiegen.

Ich fand das Skilager spannend, weil ich es auf der Nachtwanderung geschafft habe, Herrn Meier einzureiben und  er mich gejagt und auch eingerieben hat.

Ich fand das Skilager gemütlich, weil ich mit allen Mädchen in einem Zimmer geschlafen habe.

Ich fand das Skilager anstrengend, weil ich viel Ski gefahren bin.

Ich fand das Skilager lustig, weil ich vom Sessellift aus manchmal die anderen Gruppen auf der Piste sah.

Ich fand das Skilager schwer, weil wir viele Rucksäcke und Kisten ins Haus schleppten.

Ich fand das Skilager anstrengend, weil ich lernte, wie ich Bügellift fahren muss. 

Ich fand das Skilager spannend, weil ich über die Hindernisse im Snowpark fuhr.

Ich fand das Skilager leicht, weil ich gerne über die Schanzen fuhr.

Ich fand das Skilager toll, weil wir vor dem Haus eine Schanze bauten.

Ich fand das Skilager schnell, weil es ein Skirennen gab.


Interview mit den Teilnehmern des Schneesportlagers 2017 des Schulhauses Silberberg

 

DM: Jonas (Klasse 6 b), was hat dir besonders gut gefallen?

Jonas: Das Snowboarden und die Freizeitgestaltung am Abend, oder wenn man Spiele gemacht hat, zum Beispiel Black Jack.

DM: Morris (Klasse 6 b), was war für dich das Beste am Skilager?

Morris: Mir hat es am besten gefallen, dass ich mit Jonas und meinen Kollegen Snowboardfahren konnte. Wir haben viel gelacht, wenn jemand umgefallen ist. Es war einfach cool, Zeit miteinander zu verbringen.

DM: Wie war denn das Essen?

Morris und Jonas: Gut!

DM: Was habt ihr sonst noch gemacht? Du hast was von Spiele gesagt, Jonas?

Jonas: Wir haben noch eine Bobbahn gebaut an einem Abend und an einem anderen Abend haben wir noch Lotto gespielt. Die ersten und zweiten Plätze haben sich einen Preis aussuchen dürfen.

DM: Wie waren die Leiter des Lagers so drauf?

Morris: Ja, die waren gut drauf! Man konnte viel beim Snowboarden lernen.

Jonas: Es hat mega Spass gemacht!

DM: Würdet ihr nächstes Jahr wieder mitgehen, wenn das möglich wäre?

Jonas und Morris: Ja!

 

DM: Yael (Klasse 6b), wie war es im Skilager?

Yael: Es war einfach super!

DM: Was hat dir am besten gefallen?

Yael: Es ist alles cool gewesen! Vor allem aber, dass ich gelernt habe Snowboard zu fahren.

DM: Konntest du vorher noch nicht fahren?

Yael: Nein.

DM: Und jetzt kommst du den Berg runter?

Yael: Ja!

DM: Kyra (Klasse 6b), wie war denn das Essen im Skilager?

Kyra: Sehr, sehr fein!

DM: Wer hat denn gekocht?

Kyra: Frau Pletscher und Frau Bührer.

DM: Du würdest also sofort wieder bei den Beiden Essen gehen?

Kyra: Ja!

DM: Imen (Klasse 6b), was habt ihr sonst noch im Skilager gemacht?

Imen: Wir haben Spiele gespielt, eine Kappe gestrickt, eine Schneeballschlacht gemacht und eine Nachtwanderung. Und natürlich Snowboarden gelernt!

DM: Lena, du bist ja Profi im Skifahren. Konnten die Leiter, die dabei waren auch gut Skifahren?

Lena: Ja, das konnten alle. Es war mega cool.

DM: Und waren sie anders als in der Schule?

Lena: Ja, es wurde schon sehr viel gelacht.

DM: Irene (Klasse 6b), wie war es mit den Mädels im Zimmer? Habt ihr gleich geschlafen oder noch Quatsch gemacht?

Irene: Es ist unterschiedlich gewesen. Ab und zu sind wir gleich eingeschlafen, weil wir so müde waren, aber manchmal sind wir auch länger wach gewesen, aber wir sind nicht laut gewesen.

DM: Würdet ihr wieder ins Skilager gehen?

Alle rufen einstimmig: JA!

 

DM: Giuseppina (Klasse 5b), du warst ja im Skilager. Wie hat es dir gefallen?

Giuseppina: Es war sehr schön!

DM: Bist du Skifahrer oder Snowboarder?

Giuseppina: Skifahrer.

DM: Konntest du das vorher schon oder hast du es in der Woche gelernt?

Giuseppina: Ich habe es in der Woche gelernt.

DM: Was hat dir besonders gut gefallen?

Giuseppina: Dass wir am Abend immer was zusammen gemacht haben, Spiele und so weiter.

DM: Würdest du nächstes Jahr wieder gehen?

Giuseppina: Ja!

 

DM: Hallo Silas (Klasse 5b)! Wie hat dir das Skilager gefallen?

Silas: Es war sehr lustig. Vor allen Dingen das Skifahren mit den Kollegen. Was ich allerdings nicht so toll fand, war, dass man so Gruppen gemacht hat und man dann von den Kollegen getrennt wurde.

DM: Aber die wurden getrennt, weil man ja unterschiedlich gut fährt?! In welcher Gruppe warst du denn?

Silas: Ich war eigentlich immer bei den Profis. Aber wir hatten einmal eine grössere Gruppe gemacht, also alle Skifahrer so zusammen. Das fand ich besser so.

DM: Was hast du abends noch gemacht?

Silas: Man konnte abends zum Beispiel Stricken, ich bin aber immer am Tischfussball gewesen.

 

Danke an alle Schülerinnen und Schüler! :-) Daniela Materna


Berichte vom Klassenlager der 6b

Montag:

Alle Schüler haben sich schon auf diesen Tag gefreut, denn an diesem Tag fuhren wir um 08:02 Uhr mit dem Zug von Thayngen nach Zürich HB. Am Zürich HB angekommen haben wir den Zug nach Bellinzona genommen. Wir sind so gegen 12:00 Uhr in Bellinzona angekommen. Da haben wir das Postauto genommen. Dann mussten wir in Grono das Postauto wechseln. Mit diesem sind wir dann direkt nach Bodio gefahren. Das war unser Ziel. Wir freuten uns alle! Doch wir mussten zuerst noch einen Weg runter laufen. Da sahen wir ein Haus das heisst: Casa del Pizzo. Wir wollten schon alle unbedingt das Haus anschauen. Doch leider durften wir noch nicht. Das Haus sah von aussen sehr schön aus, aber ich dachte mir das Haus ist schon 100 Jahre alt und es würde nicht sehr sauber sein. Also in der Zeit die wir noch nicht rein gehen durften haben wir unser Mittagessen eingenommen. Danach sind wir noch auf unserem Spielplatz spielen gegangen. Währenddessen haben uns die Besitzer des Hauses namens: Sandra und David Dinge erzählt wie zum Beispiel dass, das Haus 400 Jahre alt ist. Auch dass die Toiletten draussen waren. Nachdem durften zuerst die Mädchen das Haus anschauen gehen. Wir alle waren sehr erstaunt, weil es sehr sauber war. Lustig war aber, dass die Türen sehr tief waren. Um in einen Schlag zu kommen musste man eine Treppe hoch noch eine Treppe hoch und dann eine Treppe runter gehen. Nach den Jungs haben wir unsere Sachen eingerichtet. So gegen Mittag haben wir einen Foto-OL gemacht. Das hat uns allen sehr Spass gemacht. Danach sind wir alle duschen gegangen. Anschliessend hat uns David (der Besitzer des Hauses) einen Vortrag gemacht über Bodio, das im Calancatal ist. Nachher sind wir Abendessen gegangen. Da wir einen grossen Spielplatz hatten, durften wir am Abend nochmals dort spielen gehen. Da haben wir alle verschiedene Dinge gemacht, Federball gespielt, geredet und im Zelt rum gechillt. Gegen 21.00 Uhr mussten wir wieder zurück ins Haus gehen. Da haben wir ein Heft bekommen und haben da drin den Verlauf von heute geschrieben. Dann sind wir alle ins Bett gegangen. Die Nacht war sehr lustig... Wir haben uns alle schon auf den nächsten Tag gefreut. (Luana)

*** 

07:50 Uhr war die Versammlung am Bahnhof. Um 08:02 Uhr gingen wir in den Zug. Der Zug fuhr nach Zürich HB. In Zürich HB stiegen wir in die SBB bis Bellinzona. Um 12:30 Uhr sind wir angekommen im Calancatal. Das Haus war schon sehr alt aber dafür schön. Wir dürften ca. 1std spielen, dann räumten wir alle Gepäcke ein. Wir machten noch ein Foto-OL, es war sehr anstrengend. Am Abend gingen wir nochmal draussen spielen. Dann gingen wir schlafen, naja schlafen kann man es nicht nennen, weil wir die ganze Zeit wach geblieben sind. Um 00:30 Uhr gingen alle Jungs schlafen.(Miljan und Andrin) 

 

Dienstag:

Am Dienstag waren wir entbuschen. Damit verhindert man eine Naturkatastrophe. Man will damit verhindern, dass das Tal zuwächst mit Bäumen, weil die Kühe dort grasen sollen. David und Herr Jäger brachten uns zu einem Picknickplatz an der Calancasca. Dort warteten wir auf den Rest der Klasse. Als wir alle versammelt um einen Picknicktisch standen, stellte David 2 Kisten auf den Tisch. Dort waren Sägen, aufklappbare Sägen und riesige Gartenscheren. David hat gesagt man solle sich ein Werkzeug schnappen bei dem man dachte, dass man gut damit zurecht kommt. Danach gingen wir an einen Zaun. Dahinter war ein Gebiet das für Kühe zum Grasen gedacht war, aber es war so zugewachsen das in 50 Jahren alles voller Bäume gewesen wäre. Wir mussten über den Zaun klettern und dort junge Bäume umsägen. Wir schnitten und sägten die Bäume ab. Am Anfang sah die Wiese nicht sehr gepflegt aus. Als wir nach einer Stunde dreissig Minuten Pause machten, sagte David das wir noch mal dran gehen müssen. Wir haben Bäume abgesägt und in den Wald gebracht und am Schluss hat man gesehen, dass viel weniger Bäume  auf dem Hang standen. Wir machten eine Mittagspause. Frau Meyer kündigte an, dass wir in der Calancasca baden werden. Zuerst müssen wir uns nochmal anstrengen. Nach der Mittagspause strengten wir uns nicht mehr so fest wie vorher an, aber die Vorstellung da dran das wir baden gehen, gab uns die letzte Kraft und wir haben die Bäume die rumlagen aufgeräumt. Am Schluss sind wir in den Bach der hatte 13 Grad Celsius aber wir sind mehr oder weniger alle ins Wasser reingesprungen. Am Abend sind wir nach Hause gewandert. Als wir in Cauco waren hat Frau Meyer uns ein Eis gekauft. (Matti)

*** 

Am Dienstag fuhr Herr Jäger (unser Koch) uns zur einer Weide wo es viele Büsche und Tannen gab. Dann haben wir Werkzeuge geholt womit man die Büsche und Tannen fällen konnte. Als wir mit der Sägerei fertig waren, sah die Weide schon anders aus. Nach dem Fällen waren wir sehr verschwitzt und zum Abkühlen sprangen wir in das 10 bis 14 Grad kalte Wasser. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unserer Hütte. Diesmal sind wir nicht gefahren, sondern gelaufen. Wir sind einen Weg gegangen der nicht für das Wandern geeinigt war. Wir sind den kompletten Bach entlanggelaufen und beim entlangklettern über eine Grube mussten wir uns an Ästen festhalten. Die Wanderung dauerte ca. 1 bis 2 Stunden. Auf dem Weg hatten wir noch von Frau Meyer Eis bekommen. (Ardil)

 

Mittwoch:

Etwa um 10.00 Uhr gingen wir mit David zum Bach kleine Tiere fischen die im Bach leben. Danach gingen wir Mittag essen in unserer Hütte. Es war fein! Später gingen wir wieder mit David zum Bach schwimmen. Dann gingen wir wieder auf unserer Wiese wo uns eine Wasserrutsche erwartet hat. Es war sooo lustig. Am Abend gingen wir essen es war sooo lecker! Danach durften wir eine halbe Stunde draussen spielen gehen. Als wir rein mussten, durften wir in unser Tagebuch schreiben. Nach dem hiess es Zähneputzen und ins Bett! In unserem Schlag war es immer soo laut, weil wir immer lachten mussten. (Giada und Asia)

***

Am Mittwochmorgen sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück hat uns Frau Meyer wie jeden Morgen den Tagesablauf erklärt. Danach haben wir uns für den Tag gerichtet. Dann sind wir mit David an den Bach runtergegangen. Dort hat uns David die Aufgabe in 2er Teams mit einem kleinen Netz Tierchen im Wasser zu suchen, gegeben. Wir haben auch welche gefunden, aber die waren so klein und so schwer zu finden, dass wir fast immer die gleichen gefunden haben. David hat uns noch ganz viel über die Calancasca (den Bach) erzählt. Danach sind wir wieder zum Haus und haben Mittag gegessen. Es gab Riz Casimir als Speise. Dann sind wir wieder an den Bach runter. Dort hat David ein Quiz mit uns gemacht. Wenn man eine Frage falsch beantwortet hat, musste man einmal kurz ins Wasser bis zum Hals. Nach dem Quiz gab es ein Bootsrennen. Nach dem Bootsrennen gingen wir auf unsere grosse Wiese dort wartete nämlich eine Überraschung auf uns. Die Überraschung war eine riesige selbstgemachte Wasserrutsche. Die war sehr cool. Am Schluss waren alle voller Gras. Am Abend haben dann Davide, Silas, Miljan, Julia, Giada und Lidija Wrestling gespielt (wir haben uns gerammt und sind auf einander draufgesprungen.) (Lidija und Julia)

***

Am Morgen haben wir alle zusammen gefrühstückt. Frau Meyer hat uns dann gesagt, dass uns David (Er und Sandra haben uns das 400 Jahre alte Haus vermietet) eingeladen hat zu einem Wassertag. An diesem Wassertag haben wir die Calancasca (ist der Fluss von dem Calancatal) analysiert. Wir durften Tiere mit einem kleinen Netz fangen, wir mussten schätzen wie die Calancasca fliesst und haben noch ein Bötchenrennen gemacht. Das Highlight für viele war aber die Wasserrutsche (es war keine richtige Wasserrutsche, sondern ein Blache die man dann nass gemacht hat und man dann mit dem Bauch darauf rutschen konnte) die Oli und David organisiert haben. Am Abend durften alle auf der riesigen Spielwiese spielen was wie jeden Abend sehr lustig war. Dann gab es auch schon wieder Abendessen. Was natürlich sehr lecker war. Nach der Zeit mussten wir auch schon wieder ins Bett und Frau Rahm hat uns dann noch vorgelesen dann sind wir auch schon eingeschlafen. (Silas)

***

Mittwoch war unser Wassertag und wir haben den Bach untersucht. Dann machten wir ein Bootrennen, wir mussten die Boote aus den Materialien vom Wald selber bauen. Das Wasser hatte ungefähr 12 Grad und die meisten von uns badeten im Wasser (Der Bach heisst Calancasca). Nachher haben wir noch ein Slip and Slide gemacht und das war sehr fresh. Dann durften wir noch in eine Boutique, wir haben alle Gazosa gekauft. Dann haben wir noch gespielt. (Enrique)

 

Donnerstag:

„Aufwachen! Aufwachen!“ Das war das erste, was ich am Donnerstagmorgen gehört habe, als ich aufwachte. Müde stand ich auf. Zum Frühstück gab es Brot mit Nutella, Butter und Konfitüre, Jogurt, Müesli, Orangensaft, Milch mit Kakao… Es war köstlich, einfach lecker! Nach dem Essen, bereiteten wir uns für die Wanderung vor. Als wir endlich unsere Sachen gerichtet und gepackt hatten, ging es los. Projekt dieser Wanderung war, einen Wasserfall zu finden. Am Anfang war der Weg sehr angenehm, auch die Gondelfahrt war sehr „chillig“, aber dann kam der Horror. Der Pfad wurde plötzlich steil, steiler und dann noch steiler. Plötzlich wurde der Pfad breiter und wir standen vor dem Wasserfall. Die Suche hatte sich gelohnt! Es war ein wunderschöner Anblick. Das Wasser prasselte laut über den Felsen hinunter. Das Wasser hatte nur 12 Grad. Die Mutigen von uns sprangen ins eiskalte Wasser. „Brrrrrrrrrr!“ Die Vorsichtigen von uns tauchten nur ihre Füsse oder ihre Hände. In diesem kleinen Paradies haben wir zu Mittag gegessen. Die Zeit verging schnell und wir mussten zurückwandern. Der Rückweg gestaltete sich schwierig. Die Steine waren rutschig. Deswegen fielen die meisten von uns um. Auch wurden wir von Wespen verfolgt. Endlich kamen wir im Lagerhaus an. Wir plauderten, spielten und lachten bis es Zeit wurde Abend zu essen. Es gab Pizza. Anschliessend feierten wir den Schlussabend. Aber dies erzähle ich euch ein anderes Mal. (Giuseppina)

*** 

Am Donnerstag im Klassenlager wanderten wir zu einem wunderschönen grossen Wasserfall. Wir mussten ca. 3-4 Stunden wandern. Doch zum Glück fuhren wir den ersten Teil mit der Gondelbahn hoch und mussten nicht ganz alles laufen. Als wir schon fast da waren, hatte es ein (wahrscheinlich kaputtes) Wespennest irgendwo am Rand vom Wanderweg. Denn die Wespen waren ziemlich wütend und haben uns gestochen. Zum Glück mussten wir vom Wespennest aus nur noch 10 min. laufen bis zum Wasserfall. Davide war der erste der ins Wasser ging und danach ich (Nina). Ich war dank Julia nicht das einzige Mädchen das baden ging. (Danke Julia) Auf dem Rückweg wurden noch mehr Kinder gestochen. Am Abend wollten wir Pizza im Steinofen machen. Doch leider fing es an zu stürmen und wir mussten sie im normalen Ofen backen. Aber das war nicht so schlimm, die Hauptsache war: es gab Pizza. Etwa um 20:00 Uhr fingen wir mit dem Abschlussabend an. Es wurde ein gelungener und lustiger Abend… Ich fand es sehr toll. (Nina)

***

Heute gingen wir auf eine Wanderung. Zuerst spazierten wir zu einer Gondelbahn. Von dort aus sind wir mit einer Gondel auf den Berg hochgefahren. Als wir oben auf dem Berg waren, machten wir eine schöne Wanderung. Bei der Wanderung kamen wir an einem Wespennest vorbei, bei dem sogar ein paar Kinder von den Wespen gestochen wurden. Danach sind wir zu einem sehr schönen Wasserfall gewandert. Der Wasserfall war glasklar und ein paar Kinder sind sogar ins Wasser gesprungen. Das Wasser dort war sehr kalt, dafür sehr erfrischend. Als wir wieder nach Hause gingen kamen wir wieder am Wespennest vorbei und wieder wurden ein paar Kinder gestochen. Bei etwa der Hälfte haben wir ein neues Klassenfoto gemacht. Die Wanderung ging dann etwa 3 Stunden, aber weil wir noch eine Stunde Pause gemacht haben waren wir etwa 4 Stunden unterwegs. Als wir wieder in unsere Unterkunft kamen, durften wir nach Cauco in den Laden, um Snacks und Getränke zu kaufen. Auf der grossen Wiese, durften wir noch spielen. Am Abend haben wir noch Pizza gebacken und haben danach noch ein paar Challenges gespielt. Der Tag war ein schönes Erlebnis und wir haben viel gemacht. (Manuel)

*** 

Am Donnerstag ging die Klasse 6b wandern. Ihr Ziel war ein schöner Wasserfall. Zuerst liefen wir zu einer Seilbahn und als wir alle oben angekommen sind, liefen wir auch schon los. Aber der Weg war nicht ganz einfach. Es war rutschig und manchmal ziemlich steil. Als wir kurz vor dem Wasserfall waren wurden ein paar Schüler von Wespen gestochen. Aber als wir den Wasserfall erreicht haben, waren alle erleichtert, dass wir es geschafft haben. Der Wasserfall war sehr hoch und das Becken Blau aber etwa 13° kalt. Dort assen wir dann unseren Lunch, den wir vor der Wanderung machten. Einige gingen auch rein ins kalte Wasser, aber blieben immer nur ganz kurz im Wasser. Beim Rückweg kamen wir wieder am Wespennest vorbei und dann wurde die halbe Klasse gestochen. Ein bisschen nach dem Wespennest bogen wir auf einen anderen Weg ab und der war schön zum Runterlaufen. Als wir wieder zurück waren haben alle geduscht und danach haben alle im Tagebuch über diesen Tag geschrieben. Ich fand den Tag sehr toll, trotz der Hektik die die Wespen verursacht haben. (Levin) 

 

Freitag:

Am Morgen sind wir um 11 Uhr zum Postauto gegangen und haben 10 Minuten auf das Postauto gewartet. Als es kam mussten wir alle Koffer ins Postauto tragen, dann sind ich, Silas, Andrin, Miljan und Levin ganz hinten gehockt. Die Fahrt ging 20 Minuten lang, dann mussten wir umsteigen in ein anderes Postauto, mit dem sind wir 30 Minuten gefahren, zum Bellinzona Hauptbahnhof. Auf der Fahrt sind wir auf andere Klassen getroffen, sie waren Italiener. Andrin hat zu Luana ein Schimpfwort auf Italienisch gesagt, die anderen haben sehr gelacht, weil sie das verstanden haben. Als wir angekommen sind am Bahnhof in Bellinzona, hatte es einen Kiosk, da sind fast alle in den Kiosk gelaufen und haben sich etwas gekauft. Aber ich hatte noch zwei Gazosas im Rucksack. Dann ist endlich der Zug gekommen. Die Zugfahrt ging 3 Stunden und wir sind durch den Gotthard Basis Tunnel gefahren. Im Zug trafen wir eine andere Klasse aus Luzern, die war aber schon in der dritten Oberstufe. Wir hatten es sehr lustig miteinander, vor allem als wir gegenseitig angefangen haben uns zu dissen. Als wir beim Zürich HB waren mussten wir rennen, weil sonst der Zug abgefahren wäre, aber wir haben es zum Glück noch geschafft. Es war sehr eng im Zug nach Schaffhausen. Als wir in Thayngen ankamen waren alle Eltern dort und haben auf uns gewartet. Als wir die Treppe hoch gingen sahen wir alle Eltern und meine auch mit Funny und Blue. Das war ein cooles Klassenlager. (Davide)

 

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Zelgli-Tag Schulhaus Silberberg

Am Donnerstag, 21.07.2017 war es endlich soweit: Bei schönstem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es für die Schüler und Lehrer des Schulhaus Silberbergs los zum schon fast traditionellen Zelgli-Tag. Unterstützt wurde die Lehrer von einigen Studenten der PH Schaffhausen, die ein Praktikum während dieser Zeit am Schulhaus absolvieren.

Gut gelaunt traf man sich um 08.30 Uhr am Bahnhof Thayngen, um mit Zug und Bus bis ins Hemmental zu reisen. Von dort aus ging die Wanderung los durchs Dorf. Nachdem sich die Kinder die Hasen, Meerschweinchen und Schafe angeschaut hatten, ging es gleich danach steil bergauf durch den Wald. Gute Kondition war gefragt. So mancher Sechstklässler bot sich als «Zugpferd» an um die Jüngeren hochzuziehen – nötig war es zwar nicht, aber dies zeigte einmal mehr den tollen Zusammenhalt unter den Schülerinnen und Schülern.

Nach einer Stärkung wurde auf einem Acker beim Hasenbuck nach Versteinerungen im Kalkstein gesucht. Mit grossem Erfolg! Wunderbare Exemplare von zum Teil komplett versteinerten Meerestieren und –pflanzen kamen zum Vorschein! Ein toller Erfolg für die Kinder!

Das letzte Stück der Wanderung bis zum Ziel wurde dann zum Teil mit schwer beladenen Rucksäcken gemeistert. Am Ziel angekommen wartete bereits ein eingerichtetes Lager mit zwei Brätli-Stellen, Slacklines und allerlei Spielsachen auf die Kinder. Nach einer kurzen Instruktion stand einem freien Spiel nichts mehr im Wege. Es wurde balanciert, Fussball gespielt, geschnitzt, Burgen gebaut und gekämpft und vieles mehr. Nach eigenem Gusto konnten die Kinder essen.

Höhepunkt des Tages war sicherlich die Besteigung des nahegelegenen Schleitheimer Randenturms. Oben befindet man sich auf einer Höhe von 896 m. Die Aussicht war phantastisch! Sowohl die Alpen, als auch die Hegauberge waren zu sehen. Die Kinder genossen die Aussicht und feierten ihren Mut, wenn sie es bis ganz oben geschafft hatten trotz Höhenangst.

Leider ging auch dieser Tag wieder viel zu schnell vorbei. Beim Abstieg wurde eine andere «Tradition» zelebriert: das grosse Rollen! An einem steilen Abhang konnten die Kinder sich runterrollen lassen bis einem schwindelig wird. Dies war ein gelungener Abschluss.

Mit lauter schönen Momenten und ein paar schönen Versteinerungen im Gepäck ging es gut gelaunt und ohne Zwischenfälle weiter Richtung Thayngen, wo einige Eltern kurz vor 16.00 Uhr ihre Sprösslinge wohlbehalten in Empfang nahmen.

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Baditag 2016 in der Reiatbadi

Wir fanden es toll, als wir Wettbewerbe in verschiedenen Gruppen gemacht haben. Wir fanden es toll, als wir alle zusammen ins Wasser gehen konnten. Wir fanden es toll, als wir Emma den Schmetterling getroffen haben. Wir fanden es sehr lustig, als wir die Posten gemacht haben. Wir fanden es sehr toll, dass wir frei spielen konnten.

(Asia, Nina 4b) 


Am Baditag hatten wir verschiedene Posten. Als der Baditag war, war es schönes Wetter. Wir sind alle zusammen mit dem Velo in die Badi gefahren.

(Zev, Nina, Lidija 4b)
 

Wir haben verschiedene Posten gemacht. Es hatte Posten, die mit Wasser zu tun hatten. Es gab Posten, die neben der Badi waren. Wir fanden es toll als wir getaucht sind. Wir fanden es toll, dass wir einen grossen Staudamm gebaut haben.

(Silas, Colin, Levin 4b)

Ich fand es toll, dass wir in der Badi einen Parkour gemacht haben. Ich fand es toll, dass wir gegrillt haben. Ich fand es toll, dass ich Schiedsrichter war. Ich fand es toll, dass beim Fussballspiel 6.Klässler gegen Lehrer die Lehrer gewonnen haben. Ich fand es toll, dass wir Elfmeter schiessen gemacht haben.

(Lorentin, Miljan, Manuel 4b)

Es hat Spass gemacht im Wasser zu schwimmen. Der Postenlauf war sehr lustig. Es war sehr cool, als wir mit den Velos in die Badi gefahren sind. Das Wetter war sehr toll. Wir fanden die Wasserrutsche war toll, weil sie mit einer Blache gebaut wurde. Dann hat man Wasser drüber geleert, damit man rutscht.

(Enrique, Davide 4b)

In der Badi machte es Spass. Das Ringtauchen machte am Anfang Spass und war cool und dann war es eine Qual, weil es anstrengend war. Das Fussballspiel war lustig. Die Rutschbahn von den 5. Klässlern war cool. Der Lehrermatch war sehr toll.

(Andrin und Matti 4b)
 

Wir fanden es toll, dass wir die verschiedenen Posten erleben durften. Wir fanden es cool, dass ein Posten im Wasser war. Wir durften sogar am Schluss frei spielen. Wir fanden es toll, dass uns ein Schmetterling auf die Hand geflogen ist. (Wir haben ihn Emma getauft) Es war cool, dass Herr Rether mit uns gespielt hat.

(Luana und Linda 4b)