Archiv 2015/16


August 2015: Schulstart


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Gemeinsamer Start ins Schuljahr 2015/16
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2. Sek a/b: Klassenlager in Vals 24.–28. August 2015

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Am Montagmorgen ging es los. Wir trafen uns am Bahnhof und fuhren mit dem Zug bis nach Versam-Safien. Von dort aus ging unsere Reise mit dem Bus weiter. Während der Fahrt konnten wir die wunderschöne Aussicht der Berge geniessen. Schliesslich stiegen wir in Thalkirch aus und von da an hiess es: „Wandern“.

Ungefähr nach 13 km erreichten wir das schöne Vals. Wir kamen im ältesten Haus des Dorfes unter und wurden freundlich empfangen vom Team, das bereits dort war. Danach hatten wir genug Freizeit, um den Rest des Dorfes zu erkunden. Mandy und Sina


Am Dienstag waren wir an und in der Staumauer. Dort durften wir einen interessanten Rundgang machen. Zuerst schauten wir einen Film über den Bau der Staumauer. Danach sind wir durch die Staumauer gelaufen. Wir haben alle Maschinen und Turbinen angeschaut, welche den Strom erzeugen. Nach der Führung sind wir mit den grossen Trottinets zurück nach Vals gefahren. Nachmittags haben wir einen Foto-OL in Vals gemacht und den Tag bei einem gemütlichen Grillplausch am Valser Rhein ausklingen lassen. Lara, Elina

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Nach einem leckeren Frühstück nahmen wir am Mittwoch das Postauto und fuhren eine halbe Stunde zur Zervreila Staumauer. Von dort aus wanderten wir den schönen Stausee entlang. Nach 3 ½ Stunden erreichten wir die Läntahütte bei strahlendem Wetter. Nach der mehr oder weniger anstrengenden Wanderung entspannten wir am Valser Rhein und rund um die Hütte. Am Abend wurde es langsam kalt und wir bezogen unsere Zimmer. Während dem Abendessen bekamen wir ein paar interessante Informationen über die Hütte. Nach einem entspannten Abend gingen wir dann um 22.30 Uhr ins Bett. Irina und Jana

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Am Donnerstagmorgen sind wir auf der Läntahütte aufgewacht. Nach dem Frühstück machten wir uns sofort parat für den Aufbruch zurück ins Tal. Während Silas, Noah und Herr Ramo früher aufgebrochen waren, verweilte der Rest der Klasse noch auf der Hütte. Einige Zeit später sind auch wir losgewandert und hatten 3½ Stunden Weg vor uns. Wir genossen die Wanderung und vor allem die Mittagspause sehr. Unten im Tal angekommen, gab’s dann für alle ein Glace. Dort trafen wir dann auch Noah, Silas und Herr Ramo wieder, die für die Rückwanderung einen etwas steilen und abenteuerlichen Weg gewählt hatten. Wir fuhren mit dem Bus ins Lagerhaus zurück und kamen erschöpft unten an. Dafür gab es noch einen Apéro. Nach dem Abendwessen durften wir noch raus ins Dorf, weil es der letzte Abend war. Nach einem dramatischen Abschlussabend krochen wir in unsere Betten. Bis zum Einschlafen ging es jedoch noch eine Weile… Silas und Dominik

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Am Freitag mussten wir am Morgen früh aufstehen, unsere Sachen packen und danach gleich auf den Bus. Es war eine lange Busfahrt bis zur Freestyle Academy in Laax. Während 2 ½ Stunden lernten wir dort Tricks und Jumps. Dabei entstanden coole Fotos und Videos. Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten auch schon wieder auf den Bus. Als wir im Lagerhaus ankamen, assen wir zu Mittag. Danach putzten wir das Haus und hatten noch etwas Freizeit. Um 16.15 Uhr gingen wir auf den Bus und kamen schliesslich um 20.55 Uhr zu Hause an. Noel und Kevin

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2. Real: Besuch im Berufsinformationszentrum

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Am Freitag, den 28. August 2015 besuchte die 2. Real das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Schaffhausen. Frau Claudia Koch, unsere Berufsberaterin für die Schule Thayngen, hat uns sehr gut betreut und sie hat uns die Berufswelt bestens erklärt. An PC-Stationen im BIZ durften wir auf der Homepage des Berufsinformationszentrums nach Informationen zu verschiedenen Berufen suchen. Wir durften mit unserer Berufsberaterin sogar Beratungsgespräche führen und dies hat uns sehr geholfen. Das BIZ-Team nimmt sich immer Zeit für uns und beratet uns gerne. Danke!

Für die 2. Real: Adelisa Karadzi, Aylin Tanner, Jan Bosshard, Emilia Phiaphakdy

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3. Real/Sek: KKW Leibstadt – Umweltarena

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Am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 um 7 Uhr fuhr die 3. OS in Richtung Kernkraftwerk Leibstadt. Im Kernkraftwerk gab es verschiedene Gruppen. Die Gruppenleiterinnen haben uns vieles gezeigt und erklärt, mit Hilfe von Bildern, Filmen und Modellen. Zudem konnten wir nach den nötigen Sicherheitskontrollen auch das Areal besuchen, den Kühlturm mit seinen 144 Metern Höhe bestaunen und einen Blick in den Kontrollraum werfen. Das Reaktorgebäude konnten wir aus Sicherheitsgründen nicht besuchen, da es wegen den Strahlen zu gefährlich wäre. Zum Schluss gab es eine leckere Verpflegung.

Dann ging es ab nach Spreitenbach in die Umweltarena. Dort durften wir frei in Gruppen in allen drei Stöcken herum gehen und verschiedene Sachen ausprobieren, zwei Fragebogen lösen und mit Elektrofahrzeugen fahren. Um ca. 17 Uhr waren wir wieder zurück in Thayngen.

Es war ein lustiger und lehrreicher Tag.
Für die 3. OS: Luana Rüedi und Kim Brugger



Adventssingen 2015


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Schneesportlager 2016


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Schneesportlager 2016 auf dem Stoos
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2. Real: Exkursion zur Geschichte der Schaffhauser Industrialisierung

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Am Freitag, 18. März 2016 war die 2. Real der Orientierungsschule Thayngen im Museum Allerheiligen in Schaffhausen auf Exkursion. Dort staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht, was in den letzten Jahrhunderten in dieser Stadt am Rhein in Sachen Industrialisierung abging. Die Dauerausstellung "Schaffhausen im Fluss" zeigt auf beste Art und Weise, wie Schaffhauser Persönlichkeiten, wie Johann Conrad Fischer oder Heinrich Moser, die Stadt in die Moderne katapultieren. So war es Johann Conrad Fischer, der 1802 im Mühlental eine Giesserei gründete, aus der später die Georg Fischer AG hervorging, eine Firma, welche auch heute von Thaynger Schülerinnen und Schülern in der Lehre profitiert. Heinrich Moser, bekannt durch den Moserdamm, das seinerzeit grösste Wasserkraftwerk der Schweiz, schaffte es schliesslich, dass das kleine, hübsche Städtchen am Rhein, aus dem Dörnröschenschlaf erwachte.

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3. Real: SRF Studio mit Sendungsbesuch

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Am Freitag, den 8. April 2016 um 10.00 Uhr fuhr die 3. Real in Richtung SRF Studio in Zürich Oerlikon. An einer Führung hat uns die Gruppenleiterin viel Interessantes über SRF erzählt. Wir wurden durch die verschiedenen Studios geführt, u.a. ins Sportstudio. Dazu durften wir Fotos machen und selber vor die Kamera stehen. Danach schauten wir eine Live-Aufnahme der Mittagsausgabe der Tagesschau und konnten so einen Eindruck gewinnen, wie dies hinter den Kulissen abläuft.

Nach der Mittagspause durften wir bei der Aufzeichnung der Sendung 1 gegen 100 im Publikum zuschauen.

Es war ein spannender und lehrreicher Tag.
Für die 3. Real: Luana Rüedi und Kim Brugger

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2. Real: Exkursion ins Technorama

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Stark 2016 – Projektwoche

Die Schülerinnen und Schüler konnten aus acht verschiedenen Projekten auswählen. Die einzelnen Projekte dauerten jeweils zwei Tage (Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag). Am Mittwochvormittag, 1. Juni 2016, fand ein Gesamtanlass statt: es wurde das „stärkste“ Team der OS erkoren.

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Im Kurs Legorobotik bauten die Teams am ersten Tag ihren eigenen Legoroboter und lernten, ihn für verschiedene Aufgaben zu programmieren. Am zweiten Tag wurden die Roboter auf die „Green City Challenge“ vorbereitet. Dort werden Staudämme repariert, Windräder in Bewegung gesetzt, Abfall sortiert und Solarmodule montiert.
Auch einen Starken Holzsessel aus Paletten zu bauen erforderte viel Geschick.


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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts Starkes Körperbewusstsein lernten gesunde Ernährungsweisen kennen, besuchten das Fitnesscenter „Kraftwerk“ und die Kletterhalle „Aranea“ und absolvierten ein Boxtraining.

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In Spielstark – Stark im Spiel wurden während zweier Tage alte Spiele neu entdeckt, neue Spiele kennen gelernt und eigene Spiele erfunden.

Die Starke Wanderung mit Hüttenzauber im Alpsteingebiet führte von Wildhaus über Gamplüt zur Zwinglipasshütte, wo die Wanderer mit Hüttenromantik, einem schönen Sonnenuntergang und -aufgang starke Erlebnisse spürten. Der zweite Tag führte über Altmann – Rotsteinpass zum Säntis und mit der Schwebebahn ins Tal hinunter.

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Im Projekt No Violence lernten Knaben und Mädchen, sich gegenüber anderen zu behaupten. Zuerst wird alles unternommen, damit die Situation nicht eskaliert. Für den Notfall vermittelten Spezialisten des Instituts für Gewaltprävention, sich selbst körperlich zu verteidigen möglichst ohne das Gegenüber zu verletzen.

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Für Technik Interessierte bauten im Projekt DanceBots ihren eigenen Roboter mit einem integrierten Lautsprecher, der vom Handy Musik abspielte. Der Roboter tanzte nach einer Choreographie und bot eine Lichtshow.

Selbstbewusst und ohne Angst beim Vorstellungsgespräch aufzutreten war das Ziel vom Kurs Starker Auftritt. Der erste Eindruck ist von grosser Bedeutung. Ein Theaterpädagoge vermittelte die Wirkung der Körpersprache und zeigte, dass Lampenfieber eine positive Kraft sein kann. Im zweiten Teil trainierten die Teilnehmer zusammen mit Berufsfachleuten der Jungen Wirtschaftskammer praxisnah Bewerbungsgespräche.


Weitere starke Fotos der Projekwoche(192)
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Im Thaynger Anzeiger: Projektwoche «Stark»


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Credit Suisse Cup in Basel, 15. Juni 2016


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2. Real: Klassenlager in Tschamut-Selva, 20.–24. Juni 2016

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Ein Höhepunkt in diesem Schuljahr an der Orientierungsschule Thayngen! Bei schönstem Sommerwetter durfte die 2. Real zwischen Disentis und Andermatt ein tolles Lager erleben. Ein abwechslungsreiches Programm wurde geboten. So konnten die Kids einen Seilpark in Fontanivas bei Disentis besuchen, mit einem Reiseführer zur Schöllenenschlucht gehen und nebst der Teufelsbrücke, auch noch russisches Staatsgebiet beim Russendenkmal betreten oder sie konnten ihr Glück beim Goldwaschen im Rhein versuchen. Schön war's!


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1. Real: Exkursion nach Basel, 5. Juli 2016

Geografie und Geschichte standen auf dem Programm der Exkursion nach Basel. Die Stadt ist die Güterverkehrsdrehscheibe der Schweiz. An der Schnittstelle von Schiene, Rhein und Strasse besuchten wir den Rheinhafen mit seiner speziellen Lage am Dreiländereck. Das Taxi-Schiff brachte uns zur Mittleren Brücke von wo wir dem Rhein entlang zum zum St. Alban Tor spazierten. Im Papiermuseum durfte unter kundiger Führung jeder sein eigenes Papier schöpfen und einen Druck anfertigen.

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