Schuljahr 2019/2020



Schuljahr 2019/2020

Kinderzeichnungen für das Seniorenzentrum "Im Reiat"


Die Klasse 2a aus dem Schulhaus Hammen hat während des Fernunterrichts Zeichnungen für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums «Im Reiat» gemalt. Begeistert und voller Elan haben sich sowohl die Kinder als auch deren Eltern und Geschwister ans Werk gemacht. Dabei sind viele farbige und kreative Werke mit unterschiedlichen Gestaltungsmitteln entstanden. Insgesamt wurde viel Zeit in die Kunstwerke investiert.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a wünschen den Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude mit der Überraschung!

Victoria Graf
Klassenlehrerin 2a



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Auf der Eisbahn

Am Montag und Dienstag sind wir Schülerinnen und Schüler vom Hammenschulhaus aus Thayngen mit dem Sportbus auf der KSS Schlittschuhfahren gegangen. Als wir da waren, haben wir die Schlittschuhe angezogen. Danach gingen wir aufs Eis. Einige sind draussen auf dem Eisfeld gefahren, andere haben Fangen oder in der Halle Eishockey gespielt. Das Wetter war bewölkt und teilweise sonnig und es war nicht kalt. Es machte uns richtig Spass. Besonders toll fanden wir, dass wir selber entscheiden durften, wann wir Znüni essen möchten.

Um 11.00 Uhr wurden die ersten vom Bus abgeholt, die anderen um 11.30 Uhr. Es war ein schöner Morgen. Wir möchten nächstes Jahr auch wieder gehen, es war so toll!

Thamina und Chantal, Klasse 3a


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Skilager in Churwalden

von Rouven und Elian

Wetter
Im Skilager hatten wir dieses Jahr sehr viel Glück mit dem Wetter. Es war oft sonnig und schön warm. Ab Mittwoch hatten wir viel Schnee, vorher war es an einigen Stellen grün und die Pisten extrem hart. Von Mittwoch auf Donnerstag gab es einen heftigen Schneesturm und es hat so fest geschneit, dass es am Morgen Tiefschnee hatte. So wurden die Schneeverhältnisse sehr gut.

Verpflegung
Das Essen war sehr lecker es gab z.B. Spaghetti, Spätzle mit Hackbraten und vieles mehr. Abends gab es immer Dessert z.B. Karamellköpfchen, Süssmostcrème und andere Köstlichkeiten. Das Essen mussten wir jeweils einen Stock tiefer bei den Hausbesitzern, welche für uns gekocht haben, holen. Manchmal hatten wir ein bisschen wenig Essen, aber wir konnten einfach in der Küche mehr holen.

Verletzungen
Leider gab es einige Verletzungen, da der Schnee sehr hart war, was vor allem für die Snowboard-Anfänger nicht einfach war. Wir hatten einen Speichenbruch, eine Handgelenksprellung und ein verstauchtes Handgelenk. Die Lehrpersonen waren immer sehr hilfsbereit und fürsorglich.

Unterhaltung
Am Morgen und am Mittag gingen wir Ski fahren und Snowboarden. Zwischendurch konnte man Brettspiele spielen und am Abend gab es immer Abendprogramme.

Am Mittwochnachmittag konnte man Langlaufen, ins Hallenbad gehen oder im Lagerhaus bleiben und im Schnee spielen.

Regeln
Man durfte Snacks mitnehmen und auch vor Ort am hauseigenen Kiosk kaufen. Leider durfte man die Süssigkeiten aber nicht im Zimmer lagern und nur in einem begrenzten Zeitraum essen, die Lehrpersonen waren diesbezüglich sehr streng. Zudem musste man die Ämtchen erledigen, bevor man Freizeit hatte und man musste schauen, dass man das Zimmer ordentlich hält. Sonst gab es nicht viele Regeln.

Das Lager hat uns viel Spass gemacht – wir kommen nächstes Jahr wieder!

Weitere Bilder finden Sie in unserer Fotogalerie.


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Lichterglanz am Weihnachtsmarkt im Schulhaus Hammen

Im Hammenschulhaus fand am Dienstag, 3.12. ein sehr schön gestalteter Weihnachtsmarkt statt. Mit viel Freude bastelten die Klassen vielseitige Sachen zum Verkaufen. Die Schüler hatten mit den Lehrern weihnachtliche Lieder eingeübt, diese sangen sie mit viel Begeisterung den Eltern, Verwandten und vielen weiteren Menschen vor. Danach durften die Besucher durch den festlich geschmückten Weihnachtsmarkt laufen. Zum Essen gab es Bratwürste, Kürbissuppe und selbstgemachten Kuchen. Und dazu trank man einen heissen Glühwein oder einen feinen Punsch. In der Mitte vom Pausenplatz brannte, neben dem alljährlich geschmückten Weihnachtsbaum, ein wärmendes Feuer. Mit viel Freude durften die Schüler hinter den Ständen ihre selbstgemachten Produkte mit Erfolg verkaufen. An den Ständen der Klassen fanden sich viele interessante Dinge, darunter wunderschöne Paletten mit ausgesägten Tannenbäumen und Sternen, bunte Scrunchies, selbstgenähte Schlüsselanhänger, lustige Pinguinhandwärmer, allerlei Köstlichkeiten, bemalte Taschen und Bienenwachstücher mit Motiven. Der Weihnachtsmarkt hatte viele begeisterte Besucher. Der Die Einnahmen des Marktes fliessen vollumfänglich in die Zirkusprojektwoche 2020, welche im März/April stattfinden wird. Das gesamte Schulhaus freut sich schon jetzt darauf!

Verfasst von C. Klimmek und L. Ruckstuhl, Klasse 6a


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Mein vierter erster Schultag

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Schultag? Um ehrlich zu sein, sind meine Erinnerungen nach und nach ein wenig verblasst mit den Jahren. Dunkel erinnere ich mich daran, wie ich als kleines Mädchen mit meinem Schulthek die grosse Treppe zur Schultüre hinaufgestolpert bin. Dicht gefolgt von meinen Eltern, Geschwistern und meiner Grossmutter. Wenn ich zurückdenke, ist da eher ein Gefühl – irgendetwas zwischen Nervosität, grossem Respekt und Vorfreude. Viel mehr Erinnerungen sind es jedoch nicht. Aber ich habe Glück, denn ich bin eine von wenigen Personen, die den ersten Schultag immer wieder erleben darf. Und der Grund dafür ist einfach: Ich bin Primarlehrerin. Man könnte den Eindruck haben, dass der erste Schultag – vor allem, wenn man ihn schon zum vierten Mal erlebt - nicht mehr so aufregend ist, aber das stimmt ganz und gar nicht. Der erste Schultag ist immer wieder ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Und eben weil ich mich nach 22 Jahren noch an Gefühle in Bezug auf meinen grossen Tag erinnern kann, möchte ich mich nun umso mehr anstrengen, diesen Morgen so perfekt wie möglich zu gestalten. Schliesslich sollen die frisch gebackenen Erstklässlerinnen und Erstklässler irgendwann an ihren ersten Tag in der Schule zurückdenken und dieser Gedanke soll von positiven Gefühlen begleitet sein.

Auch vor diesem vierten, ersten Schultag war meine Nacht eher unruhig und kurz. Obwohl alles gut geplant ist und im Klassenzimmer bereit liegt, steigt die Anspannung am Morgen. Ich sitze allein im stillen Klassenzimmer und viele Fragen schiessen mir durch den Kopf. Werden die Kinder sich wohl fühlen? Freuen sie sich auf die Schule? Wird der Morgen reibungslos verlaufen? Wird mein Zeitplan aufgehen? Habe ich an alles gedacht? Was, wenn ich vor Nervosität viel zu viel und zu schnell spreche? Was, wenn ich etwas Wichtiges vergesse? Wer wird mich gleich erwarten, wenn ich die Türe öffne? Und plötzlich werden meine Gedanken unterbrochen, denn ich höre die ersten Stimmen auf dem Gang vor dem Klassenzimmer.

Ich gehe mit einem etwas schneller klopfenden Herzen zur Türe und mir kommen nach und nach siebzehn schüchtern lächelnde Erstklässlerinnen und Erstklässler in Begleitung mit ihren Eltern, Tanten, Geschwistern und Grosseltern entgegen. Nach dem Begrüssen, starten wir gemeinsam in den Morgen und ich merke, wie die Anspannung nachlässt und ich mich ganz den Kindern widmen kann, die aufmerksam und mit grossen Augen dem Unterricht folgen. Die erste Schulstunde vergeht wie im Flug. Anschliessend werden meine neuen Schützlinge von der gesamten Schule begrüsst. Als Highlight wird gesungen, die Kinder dürfen Luftballons fliegen lassen und sie werden von den Sechstklässlern beschenkt. Alle haben vorher extra nochmals geübt, damit die Begrüssung auch ein Erfolg wird. Die Eltern werden nun verabschiedet und die Kinder und ich starten in den zweiten Teil des Morgens.

Wie bereits die erste Schulstunde ist auch dieser blitzschnell vorüber. Wir haben zusammen gezählt, gemalt und gebastelt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel die Kinder schon an Wissen mitbringen und wie mutig und interessiert sie sind. Und irgendwann ist es dann so weit: Die Schulglocke ertönt um 11.50 Uhr. Ich schaue in siebzehn Gesichter, die mich zum Abschied anlächeln. Dann weiss ich es: Das war nun der bedeutende, erste Schultag. Die Anspannung ist weg. Zurück bleibt Neugierde. Neugierde auf die nächsten Wochen, die uns erwarten und in denen wir uns kennenlernen dürfen. Die vielen Gedanken, die ich mir am Morgen allein im Klassenzimmer gemacht habe, sind verschwunden wie die bunten Luftballons am Himmel und ich fühle mich zufrieden und erschöpft. Wieso war ich nur so aufgeregt am Morgen? Gleichzeitig muss ich schmunzeln, denn ich weiss: Am fünften ersten Schultag, werde ich wieder genauso aufgeregt sein und mir mindestens genauso viele Gedanken machen. Denn der erste Schultag ist und bleibt einfach ein besonderer Tag und man wünscht sich nichts mehr, als dass er in positiver Erinnerung bleibt!

Janine Burgardt, Klassenlehrperson 1. Klasse a