Schulfenster

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Ausflug an den Zürcher Flughafen

Los ging es am Bahnhof Thayngen. Nach ca. einer Stunde Zugfahrt waren wir direkt beim Flughafen angekommen. Dort hatten wir einen pensionierten Piloten getroffen, der uns den Flughafen zeigte. Er erzählte uns, dass der Flughafen um 6 Uhr öffnet und um 23 Uhr wieder schliesst. Nur in dieser Zeit dürfen Flugzeuge starten oder landen. Ausserhalb dieser Zeiten muss man um Erlaubnis fragen, um landen zu dürfen. Einmal war ein Flugzeug zu spät und hat keine Landeerlaubnis mehr bekommen. Auch in Basel und in Bern hatte es um Landeerlaubnis gebeten aber keine Erlaubnis bekommen. Deshalb konnten die 200 Passagiere nicht nach Hause, sondern mussten in einem Hotel übernachten.

Der Mann fragte nach unserem Pass oder der ID. Dann gab er uns eine Leuchtweste und ein Kärtchen zum Umhängen. Damit konnten wir überall durchkommen. Die Karte musste man an einen Automaten halten und danach sagte der Mann, dass er mit einer Gruppe hier sei. Und schon konnten wir durch. Der Mann blieb immer an der Tür stehen bis alle durch waren und kontrollierte, dass niemand Fremdes mitkam. Wir gingen durch alle Kontrollen im Flughafen. Manche von uns mussten sogar ihre Schuhe ausziehen und aufs Band legen, weil Metall dran war. Wir konnten die Gepäckstücke, die kontrolliert wurden, durch einen Bildschirm beobachten. Das sah sehr lustig aus. Der Mann erklärte uns wie wichtig die Kontrolle ist und dass über 1000 Gegenstände pro Tag gefunden werden, die konfisziert werden müssen. Anschliessend konnten wir an einem grossen Fenster beobachten wie die Flugzeuge gestartet sind und wie das Gepäck in die Flugzeuge gebracht wurde. Die Gepäckwagen und der Kontrollturm waren interessant zu beobachten. Der Mann erzählte uns dann, dass es spezielle Transporte gibt für grosse Tiere, wie z.B. Pferde oder Elefanten. Man muss dann auch auf die Temperatur im Flugzeug achten, damit es den Tieren gut geht. Bei einem Transport von einem Seehund kam der Tierarzt, um zu schauen, dass der Seehund richtig liegt. Die Käfige für die Tiere werden mit Hilfe von einer Grössentabelle ausgesucht. Am Flughafen hat es eigene Ärzte. Ich fragte den Mann, warum am Kontrollturm eine Stange ist. Er sagte die Stange ist ein Radar, das Flugzeuge anzeigt, weil man sie ja sonst nicht sieht hinter den hohen Gebäuden.

Danach fuhren wir mit einem schwebenden Zug der 48 km/h schnell war. Beim Start wäre ich fast umgeflogen so schnell hat er beschleunigt. Ich konnte nämlich nicht sitzen, da es nur für ca. 7 Personen pro Abteil Sitzplätze hatte. Es war ziemlich wackelig. Als wir aus dem Zug gestiegen waren, folgten wir dem Mann nach draussen. Dort sahen wir das allerneuste Flugzeug, dass nach Hong Kong flog. Wir sahen uns die Triebwerke an. Die Flugzeuge verbrauchen pro Woche 3-4 Millionen Liter Kerosin. Zum Schluss sahen wir noch, wie die Koffer zugeteilt werden. Ein Laser scannt den Streifencode am Koffer. Von einem Laufband mit vielen Schalen werden die Koffer an die richtigen Orte transportiert. Wenn ein Koffer keinen Zettel mehr hat, gibt es ein Alarm und der Koffer wird wieder zurück zum Anfang geschickt. Dann assen wir im Restaurant am Flughafen noch Znüni, bevor wir wieder zurück fuhren Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen. Ich hoffe der nächste Ausflug wird genauso toll!!

                                                                       Von Amélie Carrard, Schülerin aus der 4a


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Lichterglanz am Weihnachtsmarkt im Schulhaus Hammen

Im Hammenschulhaus fand am Dienstag, 3.12. ein sehr schön gestalteter Weihnachtsmarkt statt. Mit viel Freude bastelten die Klassen vielseitige Sachen zum Verkaufen. Die Schüler hatten mit den Lehrern weihnachtliche Lieder eingeübt, diese sangen sie mit viel Begeisterung den Eltern, Verwandten und vielen weiteren Menschen vor. Danach durften die Besucher durch den festlich geschmückten Weihnachtsmarkt laufen. Zum Essen gab es Bratwürste, Kürbissuppe und selbstgemachten Kuchen. Und dazu trank man einen heissen Glühwein oder einen feinen Punsch. In der Mitte vom Pausenplatz brannte, neben dem alljährlich geschmückten Weihnachtsbaum, ein wärmendes Feuer. Mit viel Freude durften die Schüler hinter den Ständen ihre selbstgemachten Produkte mit Erfolg verkaufen. An den Ständen der Klassen fanden sich viele interessante Dinge, darunter wunderschöne Paletten mit ausgesägten Tannenbäumen und Sternen, bunte Scrunchies, selbstgenähte Schlüsselanhänger, lustige Pinguinhandwärmer, allerlei Köstlichkeiten, bemalte Taschen und Bienenwachstücher mit Motiven. Der Weihnachtsmarkt hatte viele begeisterte Besucher. Der Die Einnahmen des Marktes fliessen vollumfänglich in die Zirkusprojektwoche 2020, welche im März/April stattfinden wird. Das gesamte Schulhaus freut sich schon jetzt darauf!

Verfasst von C. Klimmek und L. Ruckstuhl, Klasse 6a