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Schulreise der Klasse 4a nach Rheinau

Die Klasse 4a mit Frau Frei und Herrn Frei haben am 26.06.2017 eine Schulreise mit dem Zug an den Rheinfall und von dort an die Badi Rheinau gemacht. Wie gesagt, nahmen wir zuerst den Zug von Thayngen nach Neuhausen und sind an den Rheinfall gegangen. Dort haben wir zuerst den Rheinfall betrachtet. Der Wasserfall war sehr gross und gewaltig. Wirklich ein schöner Ort für Touristen. Vom Rheinfall sind wir nach Rheinau gewandert. Auf dem Weg hatten einige der Klasse 4a Hündchen gespielt. Wir hatten Glück, dass wir fast immer im Schatten waren. Nach zwei Stunden und 30 Minuten hatten wir die Badi wie vorhergesagt erreicht.

In der Badi gab es ein Hallenbad und ein Freibad mit Sprungbrett, einer Luftinsel und einer Rutsche, die leider kaputt war. Wir waren mehr als zwei Stunden in der Badi. Ich war am meisten auf der Luftinsel. In der Badi haben wir auch zu Mittag gegessen. Es war sehr heiss in der Badi, aber das Wasser war zum Glück sehr kühl.

Nach der Badi liefen wir etwa einen Kilometer hinunter zum Rhein. Dort nahmen wir ein Boot und fuhren ein paar Minuten, da sahen wir vor uns die Schleusen. Vor den Schleusen musste die Klasse 4a aussteigen, weil sonst das Boot nicht über das Rollbrett kommen würde. Das Rollbrett, mit dem das Boot über die Schleuse kam, war ferngesteuert von einer Frau in einem Haus beim Kraftwerk. Nachdem das Boot über die Schleuse war, konnten wir wieder einsteigen und fuhren alles zurück, was zuvor gewandert waren. Auf dem Weg sahen wir eine Schildkröte, die gerade aus dem Wasser gekommen war. Danach sind wir noch an den Rheinfall gefahren. Wir hatten immer gewechselt, wer ganz vorne auf dem Boot liegen durfte, weil die wurden immer sehr nass, wenn der Fahrer nahe an den Rheinfall fuhr. Nach dem Rheinfall haben wir noch ein Eis gegessen und sind wieder mit dem Zug nach Thayngen gefahren. Es war sehr schön.

Von Leandro Baumann Klasse 4a

 


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Abschlussfest der Klasse 3a

In den letzten zwei Wochen vor dem Schuljahresabschluss hat sich das Zimmer der 3a stark verändert. Schwarze Tücher und eine Piratenfahne hängen an der Wand. Im Eingangsbereich lassen Holzfässer und Requisiten nur einen schmalen Gang frei. Die Proben für das Theater laufen auf Hochtouren. Es wird getanzt, gesungen, erzählt und gespielt, dass es eine wahre Freude ist. Selbst für Piratenkinder hat sich die Welt so verändert, dass ihre Zukunft ungewiss ist. Bis sie den richtigen Beruf finden, gibt es einige Abenteuer zu meistern und viel zu lernen.

Nach der Aufführung freuen sich die Schülerinnen und Schüler auf das gemeinsame Abendessen mit den Eltern, bevor sie sich für die Übernachtung im Schulhaus parat machen.

Ein ereignisreiches Jahr findet so seinen Abschluss und auf diesem Weg wünschen wir allen einen schönen, erholsamen Sommer.

Irène Winzeler, SHP

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