SchulFenster



Musikalische Begrüssung des Frühlingsanfangs

Am Montagmorgen dieser Woche hatten die Unterstufenschüler des Schulhauses Hammen in Thayngen ihre Hauptprobe vor den Kindergartenkindern. Am Dienstagnachmittag sowie am Abend galt es dann ernst: Die jüngeren Geschwister, Eltern, Grosseltern und weitere Interessierte waren eingeladen, der halbstündigen Vorführung zuzuhören. Geboten wurde ein bunter Reigen an Liedern zu allen vier Jahreszeiten mit dem Schwerpunkt Frühling. Rahmenhandlung war eine Gruppe von Tieren, die Winterschlaf hält. Das jüngste Familienmitglied hat damit noch grosse Mühe und weckt über den Winter hindurch immer wieder alle anderen Familienmitglieder aus lauter Panik, den Frühlingsanfang zu verschlafen. Als es dann endlich soweit war, sind alle wach – nur der Jüngste ist noch nicht auf den Beinen! Die Szenen haben einige Schauspieler mit kleinen Einlagen gekonnt aufgeführt. Der grössere Teil gehörte aber dem Chor und den verschiedenen Orchestergruppen, die mit beherztem Einsatz, voll Stolz und noch grösserer Freude die Lieder und die Musikeinlagen darboten. Die Begeisterung der Kinder übertrug sich auf die Zuschauer und bescherte den fast 90 Unterstufenschülern am Ende grossen Applaus.

Für die fast halbjährige Vorbereitung arbeitete Elisa Campara, Musiklehrerin an den Thaynger Schulen, ein intensives Programm aus, welches zusammen mit den Klassenlehrpersonen eingeübt wurde und von musikalischer Qualität zeugte. Mit den Aufführungen unter professionellen akustischen Bedingungen im Reckensaal, fand dieses Projekt seinen würdigen Abschluss.


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Schlittschuhfahren KSS 

Montagmorgen, 27. Februar 2017. Die Aufregung ist schon auf den Gängen förmlich zu spüren. Irgendetwas ist heute Morgen anders. Statt Schulranzen stehen überall Sporttaschen oder Einkaufstüten herum. Da und dort spielt ein Junge auf dem Pausenplatz mit einem Hockeystock herum.

Alle freuen sich! Heute steht wieder mal etwas ganz Besonderes auf dem Programm. Die ganze Schülerschar samt Lehrerschaft geht heute auf die Kunsteisbahn in Schaffhausen. Kein Wunder sind alle etwas lauter und niemand überrascht, dass im Moment alles drunter und drüber geht.

Um Punkt halb neun steigt die erste Staffel in die bereitgestellten Busse und fährt in Richtung KSS los. Die Stimmung ist fröhlich und ausgelassen. Kaum auf der Breite eingetroffen, stürmen alle in Richtung Eingang. Nach ein paar Minuten Wartezeit an der Schlittschuhausgabe, helfen die grossen Schüler den jüngeren beim Binden der Schlittschuhe. Das ist anstrengend. Nicht alle gehen dabei gleich routiniert vor. Doch am Ende sind alle bereit, die grosse Eisfläche zu betreten. Einige der Kinder flitzen über die frisch geputzte Eisfläche, andere schleichen verhalten am Rand entlang, das Begrenzungsgeländer fest im Griff. Behutsam nehmen ein paar ältere Schüler, die jüngsten an der Hand und führen sie gewissenhaft in die Kunst des Eislaufens ein. Die Sonne steht über dem glatten Eis und hüllt die ganze Szenerie in wohliges Sonnenlicht. Frühlingshaft! Die Wärme breitet sich schon behaglich aus und heute muss sicher niemand frieren. Nun geht es auch für die harten Jungs zur Sache. Mit Eishockeystock und Puck stürmen sie in Richtung Hockeyfeld. Schon bald tobt ein verbissenes Spiel hinter der Bande, wo man von aussen betrachtet meinen könnte, es gehe um Gold und Silber. Beim einen oder andern fehlt nach geraumer Zeit die Puste und die wohlverdiente Pause gibt Gelegenheit, um etwas zu essen und zu trinken.

Wie von Geisterhand wird auch den kleinen Kindern der zweiten Staffel fleissig geholfen, die Schlittschuhe zu binden. Alle helfen, wo sie nur können. Alsbald steht die ganze Schülerschar vom Schulhaus Hammen auf dem Eis und es wird gefahren, gerutscht, einander nachgejagt und gemütlich einen Schritt vor den andern gesetzt. Einfach nur friedlich!

Doch schon bald ist es elf Uhr und die ersten müssen wieder auf den Heimweg. Schon in wenigen Augenblicken ist ein wunderschöner Morgen zu Ende. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über den gelungenen Start in die neue Woche. Weit weg vom Schulzimmer leuchten ihre Augen immer etwas heller. Und wir Lehrer sind einmal mehr glücklich darüber, wie wunderbar es sich anfühlt, alle glücklich und zufrieden zu sehen – und ohne grössere Zwischenfälle alle gesund nach Hause bringen zu können.

Roli Schlegel



Das Spielprojekt 2017                                       

„Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann […]“(Astrid Lindgren).

Die Kinder zum gemeinsamen Spiel zu animieren war das Ziel unseres diesjährigen Spielprojektes - Zusammen tüfteln, gewinnen, verlieren, diskutieren und lernen. Spielen und Lernen sind keine Gegensätze, denn Kinder lernen im Spiel. Sie sammeln wichtige Erfahrungen, die sie im Alltag nutzen können. Sie lernen kooperativ zu handeln, kreative Ideen zu entwickeln, sich zu konzentrieren und zuzuhören. Außerdem lernen sie, mit Sieg und Niederlage umzugehen und vorgegebene Regeln einzuhalten. Ganz nebenbei werden Gedächtnis und logisches Denken trainiert sowie die Fantasie angeregt. In altersdurchmischten Gruppen lernten die Kinder dazu wöchentlich jeweils zwei Lektionen lang verschiedene Spiele und Spielformen kennen. Die Spielangebote deckten verschiedene Bereiche, wie beispielsweise Bewegungsspiele, Denk-, Merk - und Logikspiele, Wahrnehmungsspiele oder Gesellschaftsspiele ab. Auch einige Klassiker wie Mühle oder „Himmel und Hölle“ durften dabei nicht fehlen. Die Kinder hatten viel Freude am Projekt. Sie nutzen die zwei Lektionen intensiv. Probierten verschiedene Spiele aus, lernten neue Spiele kennen und gestalteten sogar selbst welche.

Als krönenden Abschluss wurde das Projekt sogar am Besuchsmorgen nochmals mit unseren Besuchern durchgeführt. So konnten die Kinder ihre Favoriten mit den Eltern, Geschwistern, Grosseltern und anderen Besuchern noch einmal spielen. Auch unsere Besucher entdeckten dabei ein paar Schätze und genossen die gemeinsame Zeit zum Spielen. Vielleicht wird der ein oder andere gefundene Schatz sogar zuhause noch einmal Mal ausgegraben?! Es würde uns freuen!






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Spannende Exkursion zum Flughafen Zürich

Am 28.11.2016 durften die Klassen 4a und 4d aus Thayngen an eine Exkursion zum Flughafen Zürich. Wir mussten uns um 6.45 Uhr am Bahnhof Thayngen versammeln und es war sehr kalt. Wir waren froh, um 7.00 Uhr in den warmen Zug zu steigen.

Als wir nach einer einstündigen Fahrt im Zug am Flughafen Zürich ankamen, sagten unsere Lehrerinnen Frau Schär, Frau Schwyn und Frau Frei, dass wir in der Empfangshalle warten müssen, bis unser Führer vom Flughafen kommt. Als er kam, verteilte er allen eine Leuchtweste und eine Zugangskarte. Dann nahm er uns mit und wir mussten alle eine Weile laufen bis zum Check-In nach Singapur kamen. Der Mann sagte uns, dass am Tag 80‘000 Leute am Flughafen sind. 40‘000 kommen und 40‘000 gehen. Bei der Sicherheitskontrolle mussten alle durch einen Leuchtkasten gehen, der zeigte, ob auch niemand verbotene Sachen bei sich hat. Als alle durch waren, gingen wir noch eine Station weiter zur Passkontrolle.

Anschliessend gingen wir weiter dorthin, wo die Flugzeuge stehen und sahen dort sehr viele Flugzeuge. Eines davon hiess Edelweiss. Wir sind dann zu einem Flugzeug gegangen und haben die Turbinen angeschaut. Die Turbine war ganz schwarz und das Rad vom Flugzeug war so gross wie wir Kinder. Ein paar Kinder durften auf das Rad stehen. Wir durften auch ganz nahe an die Rollpiste und die Startbahn ran. Als wir ein paar Schritte gegangen waren, sahen wir das Flugzeug A380 und es ist doppelstöckig. Endlich habe ich einmal das grösste Flugzeug der Welt gesehen und es ist riesig und wunderschön. Ein Flugzeug nach dem anderen startete auf der Startbahn. Die Flugzeuge starten immer gegen den Wind. Danach gingen wir zum Zolldepot. Dort sah man Uhren, Muscheln und Medikamente; alles Sachen, die geschmuggelt oder gefälscht wurden. Nach einer Weile gingen wir noch bei der Kofferverladung vorbei, doch leider sahen wir keine Koffer mehr, weil alle Flugzeuge schon bepackt und abflugbereit waren. Daraufhin besuchten wir die Aussichtsterrasse, wo wir einen sehr guten Ausblick hatten und  viele Flugzeuge beim Starten und Landen beobachten konnten.  

Nun war die Zeit schon um und alle hatten Hunger und so gingen wir auf dem schnellsten Weg wieder zurück in die Empfangshalle und assen dort unseren Znüni. Leider mussten wir kurze Zeit später schon wieder aufbrechen und in den Zug steigen in Richtung Thayngen. Um 12.00 Uhr waren wir Zuhause und alle waren glücklich und zufrieden.

Zippora Bernath, Klasse 4a


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Lesetag vom 11. November 2016

Kommt Ihnen der Raum bekannt vor?

Für einmal fallen die Eröffnung der fünften Jahreszeit und der Lesetag auf das gleiche Datum. Und welch ein Zufall: Wir nützen an diesem Tag auch den alten, ausgeräumten Fastnachtskeller. Jedes Kind kam für 45 min in den Keller und hörte eine Geschichte zum Titel „Streng geheim!“ – dem diesjährigen Slogan des Lesetages. Bei der Unterstufe war es eine Drachengeschichte, bei der Mittelstufe ein Schweizer Kurzkrimi.

Im Hammenschulhaus war jedes Stockwerk entweder als Unterstufen- oder Mittelstufenstockwerk definiert. Immer drei Lehrpersonen hatten sich für ihre drei Schülergruppen zu folgenden Themen etwas ausgedacht: einmal Vorlesen, einmal Spielen und einmal Geheimschrift lernen. Zitrone, Kaffeepulver und andere Zutaten waren für die Geheimschriften im Einsatz; Mörderlis, Cluedo und andere Spiele sorgten für weitere Abwechslung. Als Vorlesegeschichten eigneten sich auch andere Themen, die überraschende Einblicke boten und quasi „Streng Geheimes“ aufdeckten. Einer der jüngsten Schüler schloss den Tag mit einem charmanten Lob ab.“Also hüttä Morgä isch uu läss gsi. Da isch scho chli gsi we Wucheend.“





Teamanlass 

Vor Kurzem hat im Schulhaus Hammen ein Teamanlass stattgefunden.

Wie jedes Jahr begannen wir mit dem halbtägigen Weiterbildungsteil. So konnten wir einen Weiterbildungskurs

von Caran d`Ache erhalten. Dazu kamen wir in den Genuss von vielen Ideen für die Unterrichtgestaltung auf allen Stufen. Kursleiterin war Frau Simone Hauck.

Als Thema wählten wir Hoch- und Flachdruck. Unsere Kreativität konnten wir voll entfalten mit den Caran d'Ache

Neocolor I Wasserfest und Neocolor I Farbenwasserlöslich. Wir erlebten die Vielfalt von Neocolor hautnah.

Wir begannen mit: Reliefdruck, Abklatsch und anschliessend Papierbatik. Es gibt noch sehr viel zu entdecken…

Der Abschluss des Teamanlasses bildete ein gemeinsames Abendessen im Badirestaurant Reiat.

Unsere Gastgeberin Frau Margreth Lingg verwöhnte uns mit auserlesenen Speisen.


Herzlichen Dank an alle Teamanwesenden und an diejenigen welche den Anlass ermöglicht haben.

E. Campara

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Besuch im go tec! Labor

Am 30. September besuchte die Klasse 2d das go tec! Labor in Neuhausen, welches sich zum Ziel genommen hat, Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern.

Passend zu unserem aktuellen Mensch und Mitwelt Thema Wasser besuchten wir den Kurs „sinken, schwimmen, schweben“. Voller Vorfreude erreichten wir nach einem kurzen Fussmarsch das Labor, wo wir von Herrn Leu und zwei weiteren Betreuern begrüsst wurden. Nach einem Einwärmspiel haben wir gleich die ersten spannenden Experimente durchgeführt. Dabei haben wir gelernt, dass auch leichte Dinge untergehen können und schwere Sachen schwimmen, solange sie aus dem richtigen Material sind. Anschliessend haben wir uns mit dem Phänomen der Verdrängung beschäftigt und die gemachten Erfahrungen gleich bei einer Stafette angewendet.

Neben den vielen Experimenten durften wir auch aus einfachen Materialien ein Segelschiff bauen, das mit Hilfe von einem Nagel im Lot gehalten wurde. Natürlich wurden die Schiffe auch voller Stolz getestet und mit nach Hause genommen.

Als letztes bekamen wir noch den kniffligen Auftrag, ein Stück Knete zum Schwimmen zu bringen. Dank der Erkenntnisse aus all den gemachten Versuchen schafften es schlussendlich alle, die Knete so zu formen, dass sie nicht unterging.

Nach einem sehr gelungenen Morgen voller Experimente und Spass machten wir noch einen kurzen Abstecher zum schönsten Wasserfall Europas. Zufrieden und auch etwas erschöpft von den vielen Eindrücken fuhren wir dann wieder zurück nach Thayngen.



Clean-up Day

Am 09. September fand schweizweit der Clean-up Day statt. Ziel dieses Tages war, den Schülern aufzuzeigen, wie viel Abfall unsere Strassen, Wege und Wälder „zieren“. Dabei war wichtig, sie auf das Abfallproblem zu sensibilisieren.

Um 08.30 Uhr schwärmten 10 Klassen des Hammenschulhauses aus und sammelten in der Ost-Hälfte unserer Gemeinde, vom Schiessstand Weier über den Chapf, die Buchhalde hinauf bis nach Barzheim, den Abfall zusammen. Alle waren mit grossem Eifer dabei. Zu unserem Erstaunen, waren einige der Gebiete fast frei von Abfall, während in anderen Teilgebieten sehr viel Müll zusammengetragen wurde. Was man da alles finden konnte! Pet-Flaschen, Glas-Flaschen, Getränkedosen, Plastiksäcke, Zigarettenstummel, Kleinstverpackungen, ja sogar rostige Fässer, Duschbrausen, Kaffeemaschinen und vieles mehr. Viel Arbeit gaben die Zigarettenstummel, weil diese förmlich vom Boden aufgeklaubt werden mussten.

Zwischendurch war der Znüni eine willkommene Abwechslung. Um 11.30 Uhr trafen sich dann alle Schüler – auch jene vom Silberberg, welche die West-Hälfte von Thayngen säuberten – auf dem Kreuzplatz vor der Bibliothek. Jetzt wurde das Ausmass an Abfall erst ersichtlich, da hier alles zusammengetragen wurde. Ein Schlussfoto von allen Beteiligten, welche den gesammelten Müll umringten, bildete den Abschluss dieses erfolgreichen Morgens.

Allen Schülern von der ersten bis zur sechsten Klasse des Hammen- und Silberbergschulhauses, ein herzliches Dankeschön für den tollen Einsatz.

Sibylle Osterwalder und Roli Schlegel



UBS Kids Cup – Schulhaus Hammen

Am Dienstag, 7. Juni 2016 verbrachten die Hammen-Schüler den Tag bei strahlendem Sonnenschein mit Spiel und Spass auf dem Sportplatz Recken. Der UBS Kids Cup stand auf dem Programm und manch ein Kind freute sich schon seit Wochen darauf! Die Lehrer trafen sich um 7 Uhr, um alles aufzustellen, die Schüler erschienen um 8.15 Uhr.

Nach dem Anziehen der Startnummern und dem Finden der zugehörigen Gruppe, konnte es losgehen. Jedes Team, welches aus 1.-6. Klässlern bunt durchmischt war, begab sich zu ihrem Startposten, wo sie in den vorgesehenen 20 Minuten die entsprechende Disziplin absolvierten, bevor zum nächsten Posten gewechselt wurde. Auf dem Programm standen die drei für den UBS Kids Cup zählenden Disziplinen Weitsprung, Ballwurf und 60m Sprint, ein Akrobatik-Posten sowie drei verschiedene Geschicklichkeits-Stafetten. Alle haben ihr Bestes gegeben und sich gegenseitig angespornt. Der Spass kam nicht zu kurz, was an den fröhlichen Kindern nicht zu übersehen war. So verging die Zeit wie im Flug und der Morgen war schon bald vorbei. Am Nachmittag ging es um 13.30 Uhr mit einem Foto-OL weiter. Welche Gruppe findet wohl als erstes alle gesuchten Bilder? Wiederum waren alle mit Begeisterung dabei. Nachdem die Gruppen den OL absolviert hatten, erhielten alle ein feines Glace - bei den herrschenden Temperaturen eine angenehme und willkommene Abkühlung. So war es auch für einen kurzen Moment relativ ruhig auf dem Pausenplatz J. Zum Schluss stand noch die Rangverkündigung bevor. Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Manch ein Kind wurde langsam nervös. Aus jedem Jahrgang konnten sich drei Mädchen und drei Knaben über einen Podestplatz freuen. Die aufgerufenen Kinder waren sichtlich stolz und kamen im Eiltempo aufs Podest. Die obligaten Siegerfotos wurden gemacht und jeder Schüler erhielt ein tolles Necessaire, welches von der UBS gesponsert wurde. Ein erfolgreicher und erlebnisreicher Tag ging zu Ende. Beim Verabschieden hat man bereits einige müde Gesichter gesehen, welche sich aber sicher wieder begeistert aufhellten, als es darum ging, den Eltern über den tollen Sporttag zu berichten. Noch ausstehend ist, welche Schüler am kantonalen Finale des UBS Kids Cup dabei sein dürfen. Auch Kinder welche am Sporttag nicht auf dem Podest standen, können sich unter den 25 Besten des Kanton Schaffhausen klassieren und haben so die Chance auf der Munot-Sportanlage ihr Können nochmals unter Beweis zu stellen.

Janine Stillhart, 7. Juni 2016